Deutschland
Die Ukraine präsentiert mit der "Katran" ein fortschrittliches Drohnensystem, das die Verteidigung gegen russische Kriegsschiffe stärkt. Das könnte den Kreml in Bedrängnis bringen.
Auch eine Woche nach der Festnahme des Istanbuler Oberbürgermeisters Ekrem İmamoğlu gehen in der Türkei trotz Repressionen weiter Tausende auf die Straße. Der Inhaftierte bekam derweil Besuch von einem Parteifreund.
Einkaufen an Sonntagen ist aktuell nur hin und wieder möglich. Die Regelungen sind ein Flickenteppich und von den Arbeitnehmern gibt es Widerstand. Der Präsident des Handelsverbands fordert mehr Flexibilität.
Istanbuls Oberbürgermeister inhaftiert, Oppositionelle eingeschüchtert: Der türkische Präsident geht immer brachialer gegen seine Gegner vor - offenbar aus Angst vor den Wählern. Denn sein Rückhalt schwindet. Von Bernd Niebrügge.
Bei mehreren Protestmärschen in Gazastreifen haben die Menschen ein Ende des Krieges gefordert und sich teilweise auch gegen die Hamas gestellt. Es gibt Aufrufe, die Demonstrationen fortzusetzen.
Die Ampel-Regierung hat beim Wohnungsbau Ziele verfehlt, in Großstädten steigen die Mieten.
Nach dem gestrigen Gewinntag könnten sich die Käufer am deutschen Aktienmarkt heute schon wieder rarmachen. Der DAX kommt am Morgen kaum vom Fleck.
Amazon macht nach eigenen Angaben Fortschritte im Kampf gegen Produktpiraterie. Das Unternehmen hat im vergangenen Jahr 15 Millionen Artikel ausgesondert – doppelt so viele wie 2023. Eine Rolle spielt dabei KI.
Israel überzieht den weitgehend zerstörten Gazastreifen wieder mit Angriffen und will die Hamas offenbar vollständig vernichten. Nun regt sich in dem Küstengebiet offener Widerstand gegen die Islamisten.
Trotz des harten Vorgehens der Polizei reißen die Proteste in der Türkei nicht ab. Zehntausende fordern, den inhaftierten Erdogan-Rivalen İmamoğlu freizulassen. 11KM über ein Land am Scheideweg.
Verhandler von Union und SPD schlagen sowohl für die Bahn als auch die Autobahn GmbH Veränderungen vor. Die Rede ist von personellen, rechtlichen und organisatorischen Maßnahmen. Eine Zerschlagung der DB ist nicht geplant.
Wer im EU-Ausland schwere Verkehrsverstöße begeht, könnte bald mit europaweit geltenden Fahrverboten belegt werden. Dazu sollen die Behörden Informationen untereinander austauschen.