Deutschland
Das sudanesische Militär verbucht einen bedeutenden Erfolg: Zwei Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs ist die Hauptstadt wieder unter Kontrolle der Regierung.
Russische Bürger werden von Erpressern unter Druck gesetzt und richten mit Sabotageakten im ganzen Land schwere Schäden an – an Geldautomaten und in Rekrutierungszentren. Steckt die Ukraine hinter den Aktionen?
Die Debatte über die Sicherheitspanne in den USA geht in die nächste Runde: Die Regierung betont weiter, es seien keine geheimen Informationen geteilt worden. Die nun veröffentlichen Nachrichten erwecken einen anderen Eindruck. Von K. Klein.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz sollte sich auf Terror und Spionage konzentrieren. Um Bewegungen wie die AfD könnten sich künftig allein die Landesämter kümmern.
Per Video hat US-Vizepräsident Vance einen Kurztrip nach Grönland verkündet. Er wolle seiner Frau nicht »den ganzen Spaß allein überlassen«. Das Reiseprogramm wurde allerdings etwas zusammengestrichen.
Während eines Trainings in Litauen sind vier US-Soldaten ums Leben gekommen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte bestätigte den Vorfall, nannte aber keine Details. Ein US-Beamter sprach von einem Trainingsunfall.
Der Solidaritätszuschlag ist weiterhin verfassungsgemäß. Die Bedingungen, die das Bundesverfassungsgericht aufstellt, sind derzeit erfüllt. Aber wirken sie für die Zukunft abschreckend?
Im Gaza-Streifen ist die Wut auf die herrschende Hamas groß. Immer mehr Menschen gehen auf die Straßen und fordern die herrschende Terrorgruppe heraus.
Sudans Militär feiert einen großen Erfolg: Nach zwei Jahren Bürgerkrieg ist die Hauptstadt wieder in den Händen der Regierung.
Brasiliens früherer Staatschef Jair Bolsonaro muss sich wegen Putschvorwürfen einem Prozess stellen: Das entschied das Oberste Gericht des Landes. Dem Ex-Präsidenten drohen mehrere Jahre Haft.
Russland formuliert Bedingungen für eine Waffenruhe im Schwarzen Meer und fordert eine Lockerung von Sanktionen. Dagegen sträubt sich die EU. Unterdessen werfen sich Kiew und Moskau gegenseitig vor, eine weitere Vereinbarung zu brechen.
Die Förderung der Batteriefabrik bei Heide wäre gescheitert, hätte das Parlament die Risiken gekannt: Das geht laut Ex-Landesminister Bernd Buchholz aus den Northvolt-Akten hervor. Am Donnerstag tagt dazu der Landtag.