Schlagzeilen
Bayerns Regierungschef Markus Söder wünscht schnelle Ergebnisse "in dieser Woche". Doch Union und SPD ringen noch um zentrale Punkte ihrer Koalition.
Verhandlungen gerne, aber kein schneller Frieden: Russland erwartet bis zu einer Waffenruhe in der Ukraine einen "langwierigen Prozess". Auf ungewohnt deutliche Kritik von US-Präsident Trump geht Moskau nicht direkt ein.
Seit 1952 informiert die Tagesschau als Nachrichtensendung in der Hauptsendung um 20.00 Uhr für 15 Minuten oder in kürzeren Ausgaben täglich über den aktuellen Stand in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport. Direkt im Anschluss...
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Sparbuch, ETF, Goldbarren: Es gibt viele Möglichkeiten der finanziellen Vorsorge. Expertin Sandra Klug und SPIEGEL-Redakteur Florian Diekmann beantworten live Ihre Fragen zum Thema.
Die Union will die Rückkehr zur Wehrpflicht, die SPD plädiert hingegen für einen auf Freiwilligkeit basierenden "neuen Wehrdienst" - auch von den Grünen kommt ein Vorschlag. Worum es geht und wer welche Forderungen hat.
17 Autos brannten teilweise komplett aus: Die Polizei ermittelt nach einem Feuer bei einem Tesla-Händler in Rom in alle Richtungen. Firmenboss Elon Musk glaubt schon zu wissen, was passiert ist.
Der Mythos: Lachs essen ist gesund und harmlos. Dabei zerstören Aquakulturen den Lebensraum wilder Fische. Wie ein Jahr Recherche meinen Blick auf die Industrie verändert hat – und nachhaltiger Konsum trotzdem gelingen könnte.
Die USA waren noch enger in die Verteidigung der Ukraine eingebunden als bislang bekannt. Das zeigt eine Recherche der »New York Times«. Auch von einer folgenreichen Rivalität zweier Generäle berichtet die Zeitung.
In den Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD geht es um einzelne Maßnahmen zur Begrenzung von Fluchtmigration.
Seit klar ist, das Donald Trump mit seinen Zollankündigungen am 2. April ernst macht, fallen weltweit die Kurse. Auf allen Seiten scheint es nur Verlierer zu geben. Vermögenssicherung ist das Gebot der Stunde.
Vor den Parlamentswahlen im Herbst hat Moldau drei russische Diplomaten ausgewiesen. Sie sollen einem pro-russischen Aktivisten zur Flucht verholfen haben.