Ausland
Maja, 16, steckte in einem tiefen Loch – ihr half ein Reittherapiehof. Eine neue Barbie mit Downsyndrom soll Inklusion fördern. Und Flugzeuge müssen bald mehr Biosprit tanken. Hier sind die guten Nachrichten aus der Woche.
Nach den russischen Raketenangriffen auf die ukrainische Stadt Uman, bei denen 25 Zivilisten getötet wurden, fordert der ukrainische Präsident Selenskyj Waffen als Antwort. Auf der von Russland annektierten Schwarzmeerhalbinsel Krim bricht ein Großbrand aus. Was in der Nacht passiert ist.
Botschafter Makeiev bittet um mehr Waffen für die Frühjahrsoffensive. In Sewastopol brennt nach Drohnenattacke ein Treibstofftank. Und: Ex-Linke-Chefin Hennig-Wellsow für Waffenlieferungen. Die aktuellen Entwicklungen.
Sensation in Salzburg: Bei den Landtagswahlen ging jede neunte Stimme an die Kommunistische Partei. Wie ist ihr das gelungen? Und kann sie auch in ganz Österreich triumphieren?
Erst kritisierten China und Russland die engere atomare Zusammenarbeit zwischen den USA und Südkorea. Nun kommentiert die Schwester von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un den Deal mit markigen Worten.
Mit großem Bahnhof empfangen Boris Pistorius und Annalena Baerbock hunderte Soldaten, die an der Sudan-Mission beteiligt waren. Für den Minister war es die erste gefährliche Operation im Amt. Und sein erster großer Erfolg.
Die Funkstille ist vorüber, jetzt haben sie endlich telefoniert: Wolodymyr Selenskyj und Xi Jinping. In Peking wird dieses Gespräch als diplomatische Meisterleistung verklärt, in Kiew ist man deutlich reservierter.
Sie vertritt als Anwältin Regimegegner. Nun will Sasinan Thamnitinan sich im Parlament für mehr Demokratie in Thailand einsetzen. Unterwegs im ersten Wahlkampf nach den landesweiten Massenprotesten gegen das Militär.
Zehn Monate saß die US-Amerikanerin Brittney Griner in einem russischen Gefängnis, ehe sie freikam. Nun spielt sie wieder Basketball – und äußert sich zum ersten Mal über die harte Zeit in Haft.
Seit Wochen häufen sich Meldungen über Schiffskatastrophen vor Tunesiens Küste. Offenbar gibt es so viele Tote, dass die Behörden mit den Beerdigungen nicht hinterherkommen.
Wackelt Erdoğan? In der Türkei wird das Bündnis gegen den Präsidenten immer breiter. Der wiederum sagt krankheitsbedingt einen weiteren Termin ab.
Die Türkei bekommt ihr erstes Atomkraftwerk – mit russischer Hilfe. Präsident Recep Tayyip Erdoğan zeigt sich zum ersten Mal seit seinen gesundheitlichen Problemen wieder öffentlich. Für ihn steht viel auf dem Spiel.