Ausland
Donald Trump müsse »für seine schmutzigen Taten zur Rechenschaft gezogen werden«: Das sagt sein einstiger Anwalt Michael Cohen. Mit US-Behörden sprach er nun über die Rolle seines Ex-Chefs bei Zahlungen an einen Pornostar.
Mike Pence hat bei einem Auftritt über den »Mutterschaftsurlaub« von Minister Pete Buttigieg und postnatale Depression gewitzelt. Im Weißen Haus findet man dies gar nicht komisch.
»Hochverrat«, Verbreiten von »Falschnachrichten«, Zusammenarbeit mit »unerwünschten« Organisationen: Das Verfahren gegen Wladimir Kara-Mursa hat in Moskau begonnen. Sein Anwalt spricht von »stalinistischen Zeiten«.
Itzhak Herzog gilt als besonnener Politiker. Nun spricht der israelische Präsident von einem »inneren Kampf, der uns zerreißt«. Der Grund: die Justizreform von Premier Netanyahu. Der wirft den Medien »Fake-News« vor.
Canberra rüstet auf – und will bis zu fünf Atom-U-Boote von Washington kaufen. Das Ziel der Allianz, zu der auch Großbritannien gehört: der Ausbau der militärischen Abschreckung im Indopazifik. China kritisiert das massiv.
Keine neuen Öl- und Gasförderungen: Das hatte US-Präsident Biden noch im Wahlkampf versprochen. Nun gibt seine Regierung grünes Licht für Bohrungen, die bis zu 180.000 Barrel Öl fördern sollen – pro Tag.
Washington und Seoul testen den militärischen Ernstfall. Die Diktatur im Norden reagiert gereizt, lässt die Staatsmedien ätzen gegen »die US-Imperialisten und die südkoreanischen Marionettentruppen«.
Mehr als 24,1 Millionen Tonnen Getreide konnten seit der Einigung zwischen Moskau und Keiw im Juli exportiert werden. Damit das weiter möglich ist, verhandeln der Kreml und die Uno. Viel Zeit bleibt nicht mehr.
Ein Ex-Justizminister, der Direktor der Uni Tel Aviv und ein Rechtswissenschaftler versuchen sich an einer Lösung im israelischen Streit über die geplante Justizreform von Premier Netanyahu. Der reist am Donnerstag nach Berlin.
Rishi Sunak hat seine neuen außenpolitischen Leitlinien präsentiert. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Er ist gerade in den USA, um mit Joe Biden und dem australischen Premier über das gemeinsame Militärbündnis Aukus zu sprechen.
In der ostukrainischen Stadt Bachmut tobt ein Stellungskrieg. Die Ukrainer wollen Zeit gewinnen, die russischen Invasoren kommen nur noch schrittweise voran – und der Wagner-Chef kritisiert die Armeeführung.
Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin und Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu sind nicht gut aufeinander zu sprechen. Der Konflikt zwischen beiden Männern soll nun einen neuen Höhepunkt erreicht haben, sagen Experten des „Institut for the Study of War“.