Schlagzeilen
Die Landtagswahl in Sachsen steht bevor. Der Verband der Familienunternehmer appelliert nun an die Wähler, sich nicht für AfD oder BSW zu entscheiden. Beide Parteien würden die Attraktivität des Standorts gefährden.
Seit Anfang Juli leitet die Bundeswehr mit dem US-Militär die Nato-Übung "Arctic Defender". Dabei übte die Luftwaffe erstmals mit dem Mehrfachraketenwerfer Himars.
Der Landesverfassungsschutz darf die AfD als gesichert rechtsextrem führen. Das hat das Verwaltungsgericht Dresden entschieden. Ein entsprechender Eilantrag gegen die Einstufung wurde damit abgewiesen.
Die Europäische Union und ihre Kommissionspräsidentin legen die lose Kanone Viktor Orbán an die Kette. Für den Moment: Gut so. Aber das Problem ist damit nicht gelöst und bleibt bis mindestens Frühjahr 2026.
Die Bezahlkarte für Flüchtlinge soll Kommunen entlasten und verhindern, dass Geld an Schleuser fließt.
Donald Trump hat mit J. D. Vance seinen möglichen Stellvertreter als Präsident benannt. Der 39-Jährige ist Multimillionär – und das, obwohl er aus einer Arbeiterfamilie kommt.
Hohe Kosten und Zinsen belasten auch die Energiewende auf dem Meer. Zuletzt hat der Ausbau wieder etwas zugelegt. Doch an das gesetzliche Ziel von 30 Gigawatt bis 2030 glaubt selbst die Branche nicht mehr.
Weil die Infrastruktur in einem desolaten Zustand ist, stockt überall der Güterverkehr. Unterwegs mit Menschen, für die kaputte Straßen, Brücken, Schienen zum Berufsalltag gehören.
Noch nie wurde in Deutschland so viel vererbt oder verschenkt wie im vergangenen Jahr: 121,5 Milliarden Euro wurden registriert. Der beachtliche Anstieg liegt aber vor allem an einem Einbruch im Vorjahr.
Bei einem Treffen mit israelischen Regierungsvertretern hat US-Außenminister Blinken seine "große Besorgnis" über die Zahl getöteter Zivilisten in Gaza geäußert. Die US-Kritik ist ungewohnt scharf.
Angela Merkel wird in dieser Woche 70 Jahre alt. SPD-Chefin Esken hat nun erzählt, was sie an der früheren Bundeskanzlerin besonders schätzt – und was sie bei ihrem ersten Besuch im Kanzleramt zu hören bekam.
Bereits im April hatte der Bundestag die Einführung der Bezahlkarte für Geflüchtete beschlossen, im Sommer sollte sie wohl an den Start gehen. Doch daraus wird offenbar nichts.