Deutschland
Sie sollen den Neuanfang gestalten: In Syrien hat Übergangspräsident al-Scharaa eine Regierung ernannt. Wie angekündigt sind Vertreter von Minderheiten dabei, Schlüsselressorts werden von ehemaligen Rebellen geleitet.
Das ungelenke Bemühen der USA um Grönland wird die Welt verändern. Und: Während die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Südostasien steigt, verkünden die Rebellen in Myanmar eine Waffenruhe. Das ist die Lage am Sonntag.
Mehr als jeder dritte Schutzsuchende nahm im vergangenen Jahr die neue kostenlose Asylverfahrensberatung in Anspruch.
Im nordrhein-westfälischen Abschiebegefängnis in Büren fehlt es an Personal. Nun wird geprüft, ob Polizisten im Ruhestand unterstützen können. Die FDP kritisiert die Landesregierung für ihre »Schlafwagenpolitik«.
Verpatzte Bundestagswahl, ausbleibende personelle Konsequenzen - die Kritik an SPD-Parteichefin Esken reißt nicht ab. Gleichzeitig wird ihr nachgesagt, ein Ministerinnenamt anzustreben. Wie geht es weiter? Von Dominic Hebestreit.
Informeller Besuch, heikles Thema: Finnlands Präsident Alexander Stubb hat am Samstag unangekündigt den US-Präsidenten besucht. Thema war trotz des aktuellen Grönland-Streits der Verkauf von Eisbrechern – ausgerechnet.
Mehrere CDU-Politiker waren mit kontroversen Aussagen zu Russland aufgefallen. Grünen-Fraktionschefin Haßelmann kritisiert nun Merz: »Putin-Freunde« dürften bei den Koalitionsverhandlungen keine Rolle spielen.
Die US-Regierung geht hart gegen Ausländer vor – trotz Aufenthaltsberechtigung. Ein Demokrat sieht darin Nazi-Methoden.
Während Rettungsteams weiter Überlebende suchen, steigen die Todeszahlen nach dem Erdbeben in Südostasien. Die Rebellen, die gegen die Militärjunta in Myanmar kämpfen, wollen sich zurückhalten – der Überblick.
Der US-Präsident ist ein genialer Wahlkämpfer und ein miserabler Regierungschef. Für die Demokraten steckt eine Chance darin, dass Trump sich in seiner zweiten Amtszeit mit Clowns und Eiferern umgibt.
Nach dem Erdbeben in Südostasien ist die Lage weiter unübersichtlich - vor allem in Myanmar. In Thailand ist die Zahl der Toten weiter gestiegen. Dort bangen Menschen in Bangkok an einem Trümmerberg, in dem Helfer fieberhaft Verschüttete suchen.
Trotz Polizeigewalt sind in der Türkei erneut Hunderttausende Menschen für den inhaftierten Erdoğan-Rivalen İmamoğlu auf die Straße gegangen. Der Präsident scheint von dem Protest überrascht. Lenkt er nun doch ein?