Schlagzeilen
Die Deutsche-Bank-Tochter DWS hat bei Nachhaltigkeitsversprechen massiv übertrieben und muss daher 25 Millionen Euro zahlen. Für den Vermögensverwalter ist es nicht das erste Bußgeld wegen der Vorwürfe.
Selbst beim Streitthema Finanzen kommen sich SPD, CDU und CSU in den Koalitionsverhandlungen näher. Aber: »Da ist noch viel zu tun«, sagt Saskia Esken. Wirtschaftsverbände machen derweil Druck.
Noch bevor die neuen US-Zölle verkündet sind, herrscht Chaos in den Lieferketten. Experten schlagen Alarm – und an den Häfen stapeln sich die Pakete.
Der Demokrat Cory Booker hat mit 25 Stunden die längste Rede im US-Senat gehalten. Rein technisch handelte es sich aber nicht um einen Filibuster.
Die CDU/CSU will den Rückbau von sechs Kernkraftwerken stoppen und sie notfalls mit dem Staat als Eigentümer wieder hochfahren. Noch-Umweltministerin Steffi Lemke hält das für eine »irrwitzige Idee«.
Die US-Opposition im Angriffsmodus: Mehr als 25 Stunden lang rechnet ein Senator mit Donald Trumps Politik ab. Und in Wisconsin gewinnt überraschend die Wunschkandidatin der Demokraten eine wichtige Richterwahl.
Mit einem internationalen Gipfel in Berlin soll auf die Lage von Menschen mit Behinderungen aufmerksam gemacht werden. Fehlende Inklusion bedeute, dass Gesellschaften etwas verloren gehe, sagt Entwicklungsministerin Schulze.
US-Konsumenten nutzen offenbar ihre "letzte Chance" vor etwaigen Preissteigerungen durch den Handelskonflikt und kaufen deutsche Autos. Langfristig ist der Ausblick für deutsche Konzerne aber düster.
An vielen deutschen Unikliniken laufen Forschungsprojekte, die mit US-Geldern finanziert werden - mit ungewisser Zukunft. Wissenschaftler berichten gegenüber NDR, WDR und SZ von verängstigten US-Kollegen, untersagten Treffen und Zensur.
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Das politische wie unternehmerische Vorgehen von Tesla-Chef und Trump-Unterstützer Elon Musk sorgt international für Kritik. In Schweden verkauft ein Versicherer nun sein gesamtes Tesla-Portfolio.
Die Ermittlungen gegen das Maklerunternehmen Engel & Völkers sind eingestellt worden. Der Verdacht, dass die Firma ein System der Scheinselbständigkeit befördert habe, hat sich laut Staatsanwaltschaft nicht bestätigt.