Ausland
Ein Konkurrent mehr für Donald Trump: Tim Scott steigt ein ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Der evangelikale Christ hat jedoch nur Außenseiterchancen.
Im US-Schuldenstreit ist kein Ende in Sicht – jetzt soll vielmehr eine Verhandlungspause eingelegt werden. Der Republikaner-Chef im Repräsentantenhaus fordert Bewegung vom Weißen Haus.
Die Präsidentschaftswahlen in der Türkei waren ein enges Rennen. Am Ende reichte es aber nicht für eine Wiederwahl von Recep Tayyip Erdoğan – das bestätigt das offizielle Endergebnis. Die Folge: Stichwahl.
Er ist an Leukämie erkrankt und hatte einen Lungeninfekt, aber nun darf er wieder nach Hause: Silvio Berlusconi hat die Mailänder Klinik San Raffaele verlassen.
Vor 77 Jahren zerstörte eine US-Atombombe die japanische Stadt Hiroshima. Bei dem dort stattfindenden G7-Gipfel bekräftigten die Mitgliedstaaten nun mit Blick auf Russlands Krieg, das Ziel sei eine »Welt ohne Atomwaffen«.
Sie wurden wegen »Kriegsführung gegen Gott« zum Tode verurteilt: Trotz internationaler Kritik hat das Regime in Teheran drei weitere Demonstranten hingerichtet. Die Sorgen um einen verurteilten Deutschiraner wachsen.
Politisch sorgt Boris Johnson immer wieder für Skandale. Weniger Details gibt es über sein Privatleben. Das wird bei der Verkündung der jüngsten Schwangerschaft seiner Frau deutlich.
»Der Kampf geht weiter«: Der auf einem Auge erblindete Salman Rushdie hat bei einer Schriftstellergala in New York eine Rede gehalten – und zeigte sich dabei äußerst besorgt über Bücherverbote im US-Bundesstaat Florida.
Immer noch stehen zwischen Rimini und Bologna riesige Gebiete unter Wasser. Schäden gehen in die Milliardenhöhe. Die Flutgefahr ist seit Langem bekannt – hätte das Drama verhindert werden können?
Autokratengipfel am Roten Meer: Der saudische Kronprinz hat den syrischen Diktator bei seiner Rückkehr in die Arabische Liga betont herzlich begrüßt. Zudem kam ein Überraschungsgast: Wolodymyr Selenskyj.
Auf den Geschäftsmann Li Fangwei alias Karl Lee haben US-Behörden ein Kopfgeld von bis zu fünf Millionen Dollar ausgesetzt. Nun gerät auch einer seiner Komplizen ins Visier der Staatsanwälte.
Die Staatsanwaltschaft forderte lebenslängliche Strafen für die mutmaßlichen Auftraggeber des Mordes am Journalisten Ján Kuciak. Doch der Millionär Kočner kommt ohne Verurteilung davon. Für die Mitangeklagte ging es anders aus.