Deutschland
491 Tage war Eli Sharabi in Geiselhaft in Gaza - und hat darüber ein Buch geschrieben. Darin schildert der Familienvater, wie er auch in den dunkelsten Stunden durchgehalten hat, um zu überleben. Bettina Meier hat ihn getroffen.
Wegen akuten Kerosinmangels hat Air Canada seine Flüge nach Kuba ausgesetzt. An den dortigen Flughäfen sei voraussichtlich kein Flugbenzin mehr erhältlich. Auch andere Airlines reagieren auf die Energiekrise.
Deutschland hat sich im Korruptionsindex von Transparency International verbessert. Vizechefin Bause sagt, was sich trotzdem noch ändern muss. Und warum die schnellere Auftragsvergabe bei der Bundeswehr ein Problem sein kann.
Der Streit über die Umgestaltung des Sozialstaats spaltet die Regierungskoalition. In der Bevölkerung gibt es in der Frage dagegen eindeutige Mehrheiten.
Das US-Militär setzt seinen Kampf gegen mutmaßliche Drogenschmuggler im Pazifik fort. Bei einem erneuten Angriff auf ein Boot sind zwei Menschen getötet worden. Laut offiziellen Angaben läuft die Suche nach Überlebenden.
Finanzlöcher bei den Krankenkassen, Krisenstimmung in der Pflege: Die SPD will die Not in Deutschlands Sozialsystemen nun mit Abgaben auf Dividenden und Mieten lindern. Die Union protestiert. Dabei könnte es einen Versuch wert sein.
Die Briten diskutieren einmal mehr über ihren Premier. Die Kurden fühlen sich im Stich gelassen. Und: Annalena Baerbock kehrt vorübergehend nach Europa zurück. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Zwei Menschen sollen bei einem erneuten Angriff der USA auf ein angebliches Drogenboot im Pazifik getötet worden sein. Fast 130 Menschen sind bei derartigen Attacken in den vergangenen Monaten bislang ums Leben gekommen.
Die Gordie-Howe-Brücke verbindet Kanada mit den USA, sie soll in diesem Jahr eröffnet werden und den Handel zwischen den Ländern ankurbeln. Eigentlich. Doch jetzt lässt Präsident Trump eine Schimpftirade auf den Nachbarn los.
Seit knapp einem Jahr ist Julia Klöckner Bundestagspräsidentin, heute reist sie in dieser Funktion erstmals nach Israel. Vorab kritisiert sie die starke Zunahme von Antisemitismus in Deutschland.
Für den britischen Premier Starmer war der Start in die Woche eine politische Achterbahnfahrt. Dabei ging es nicht nur um die Beziehung seines Ex-Botschafters zu Jeffrey Epstein. Denn die Unzufriedenheit mit Starmer geht tiefer. Von C. Prössl.
Der britische Premier steckt in der größten Krise seiner Amtszeit, die Rufe nach seinem Rückzug wegen der Epstein-Affäre werden lauter. Vor Abgeordneten seiner Labour-Partei gab sich Keir Starmer nun kämpferisch und siegessicher.