Schlagzeilen
Der türkische Präsident Erdoğan droht Israel mit einer Militärintervention, um die Palästinenser im Krieg zu unterstützen. Ein tatsächlicher Angriff ist aber unwahrscheinlich.
Entwicklungshilfe, ein verzichtbarer Luxus? Seit die Regierung übers Sparen redet, steht das Ministerium von Svenja Schulze unter Druck. Unterwegs mit einer Frau, die sich seit einer Weile ständig rechtfertigen muss.
Finanzminister Christian Lindner nutzt ein ARD-Sommerinterview, um sich vom Kabinettskollegen Habeck abzusetzen. Was ist da nun wieder los?
Nach dem Messerangriff von Mannheim hat die Regierung signalisiert, Abschiebungen auch nach Afghanistan und Syrien wieder möglich zu machen. Doch innerhalb der Ampel gibt es auch Bedenken.
Wie reagiert Israel auf den schweren Raketenangriff, für den es die Hisbollah verantwortlich macht? Aktuell tagt das Sicherheitskabinett. Die internationale Gemeinschaft fürchtet eine Eskalation der Gewalt.
Das Bürgergeld bleibt ein Reizthema.
Chinas Machtdemonstrationen und Nordkoreas Nuklearprogramm sorgen für "ernste Besorgnis" der USA und Japans.
Die wirtschaftliche und humanitäre Lage in Venezuela ist katastrophal.
In der Visa-Affäre erhöht sich der Druck auf Außenministerin Baerbock. Wie FOCUS online erfuhr, werden entgegen der Aussagen ihres Ministeriums Hunderte Fälle geprüft. Und klar wird auch, wie lax die Ampel und ihre Vorgänger-Regierung mit manchen Flüchtlingen umging.Von FOCUS-online-Reporter Josef Hufelschulte, FOCUS-online-Redakteur Sebastian Scheffel, FOCUS-online-Reporter Axel Spilcker
Nach dem Messerangriff von Mannheim hatte Bundeskanzler Scholz angekündigt, Abschiebungen auch nach Afghanistan und Syrien wieder möglich zu machen.
Schon in wenigen Wochen könnte es losgehen – eine Förderfirma will ein mehr als 100 Quadratkilometer großes Erdgasfeld in der Nähe des Ammersees ausbeuten. Sorgen um das Trinkwasser in der Region nehmen zu.
Die AfD hat bei der Europawahl in der Uhrenstadt Glashütte mehr als 40 Prozent geholt, im Stadtrat ist sie nun die größte Fraktion. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer zweifelt dennoch an manchen Anti-AfD-Aktionen.