Gesundheit
Am Montag blockierten Aktivisten der »Letzten Generation« viele Straßen in Berlin – einen gemeldeten »Ausnahmezustand« führt die Feuerwehr jedoch nicht darauf zurück.
Ermittler haben in Hamburg einen 28-jährigen Syrer wegen eines geplanten Sprengstoffanschlags verhaftet. Sein jüngerer Bruder soll ihn unterstützt haben – auch gegen ihn wird ermittelt.
Der Generalvikar des Bistums Limburg, Wolfgang Rösch, hat sein Amt niedergelegt. Grund sind Erkenntnisse nach dem Tod des Priesterseminar-Chefs. Diesem war »übergriffiges Verhalten« vorgeworfen worden.
Es argumentierte mit Benachteiligungen im Alltag: Ein Ehepaar wollte seinen russisch klingenden Nachnamen ändern lassen, die Gemeinde lehnte das ab – zu Recht, entschied ein Gericht nun.
Er soll seinem Bruder und Vater mit dem Tod gedroht haben und dann in einen Wald geflohen sein. Nun fahndet die Polizei nach dem US-Filmemacher und -Skateboarder Bam Margera wegen »terroristischer Drohungen«.
In Bayern ist eine Frau beim Bergwandern ums Leben gekommen. Die 45-Jährige war zum Gipfel des Großen Barmsteins bei Marktschellenberg aufgebrochen.
Manche der Filme seien schlecht gewesen, aber Mühe habe er sich immer gegeben: Nicolas Cage hat über umstrittene Rollen gesprochen – die er aus finanziellen Gründen annahm.
In Hamburg ist in der Nacht auf einen Mann geschossen worden. Der 31-Jährige erlitt laut Polizei lebensgefährliche Verletzungen. Die Täter flüchteten.
Es geht um Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern: Nach Serverproblemen beim Herunterladen der Abiturprüfungen meldet das Schulministerium in Nordrhein-Westfalen ein neues Datenleck.
Sie soll dem Nationalisten Wladlen Tatarski die Bombe überreicht haben, die ihn tötete. Nun musste die 26-jährige Darja Trepowa vor einem Moskauer Gericht erscheinen.
Haiti leidet unter der Gewalt von kriminellen Banden. Nun hat eine Menschenmenge in der Hauptstadt Port-au-Prince mutmaßliche Gang-Mitglieder gelyncht. Laut Uno gleicht die Sicherheitslage der in einem Kriegsland.
Weil ein Bio-Lachs auf der Verpackung falsch deklariert ist, ruft der Hersteller ihn zurück. Das Produkt hat ein falsches Verbrauchsdatum. Kunden können es gegen Erstattung des Kaufpreises zurückgeben.