Deutschland
Kleinkinder, die im Zentrum oder im Süden des Gazastreifens leben, können laut Unicef momentan nicht auf Gratisnahrung hoffen. Auch die Situation vieler Säuglinge ist demnach verheerend.
Donald Trump hat die Verurteilung von Marine Le Pens als »Hexenjagd« bezeichnet und gefordert, sie freizulassen. Allein: Die Rechtspopulistin sitzt gar nicht in Haft. Nun beschwert sich die französische Regierung.
Die kurdische YPG-Miliz hat mit dem Rückzug aus Aleppo begonnen, wo sie seit 2014 Stadtteile gehalten hat. Dieser Schritt ist ein Teil des Deals mit der Übergangsregierung. Ein Gefangenenaustausch soll folgen.
Im Süden Sibiriens wütet ein Orkan. Sicherheitshalber wurde für über 100.000 Häuser der Strom abgeschaltet. Ein Abflauen wird erst für Sonntagmorgen erwartet.
Die AfD will bis 2029 die Union überholen und stärkste Kraft werden. Der Frust im Land spielt ihr in die Hände. Doch das Vorhaben der extrem Rechten hat eine entscheidende Leerstelle. Der SPIEGEL-Report.
Die Pessach-Feiertage stehen vor der Tür, der internationale Strafbefehl wird ignoriert: Benjamin Netanyahu reist zum zweiten Mal binnen weniger Wochen nach Washington. Es geht um Gaza, Iran und natürlich Zölle.
Die Pessach-Feiertage stehen vor der Tür, der internationale Strafbefehl wird ignoriert: Benjamin Netanyahu reist zum zweiten Mal binnen weniger Wochen nach Washington. Es geht um Gaza, Iran und natürlich Zölle.
15 palästinensische Helfer wurden vor knapp zwei Wochen im Gazastreifen getötet. Sie sollen sich verdächtig bewegt haben, argumentierte damals Israels Militär. Nun hat die New York Times ein Video veröffentlicht, das Fragen aufwirft. Von J.-C. Kitzler.
Die »Sächsischen Separatisten« bereiteten sich in Ostdeutschland mutmaßlich auf einen Umsturz vor. Ihr Anführer kommt aus einer bekannten österreichischen Familie mit Naziverbindungen.
Mindestens zehn Prozent US-Zoll werden seit heute für Handelspartner aus aller Welt fällig. Kritik daran kommt auch aus konservativen Kreisen innerhalb der Vereinigten Staaten. US-Präsident Trump ruft zum "Durchhalten" auf.
Israels Regierung hat seine Entlassung vor zwei Wochen beschlossen, nun hat Ronen Bar einen Brief an den Obersten Gerichtshof geschrieben. Und der hat es in sich: Der Schin-Bet-Chef bezichtigt Benjamin Netanyahu der Lüge.
Israels Regierung hat seine Entlassung vor zwei Wochen beschlossen, nun hat Ronen Bar einen Brief an den Obersten Gerichtshof geschrieben. Und der hat es in sich: Der Schin-Bet-Chef bezichtigt Benjamin Netanyahu der Lüge.