Deutschland
Bis eine neue Regierung im Amt ist, gilt ein Aufnahmestopp für besonders schutzbedürftige Uno-Geflüchtete. Bislang war Deutschland in diesem Programm das drittgrößte Aufnahmeland.
Die Nachricht, US-Präsident Donald Trump könnte die Zölle 90 Tage aussetzen, sorgte an der Wall Street in kürzester Zeit für einen 2,4-Billionen-Dollar-Sprung. Nun gibt es Hinweise, wie es zu der Falschinformation kam.
Die Pariser haben abgestimmt: Autos sollen aus etlichen Straßen der Stadt weichen. Ist das auch in Deutschland denkbar? In Berlin wird über ähnliche Vorhaben gestritten - im Kiez und vor Gericht. Von Kerstin Breinig.
Die Rufe nach einer personellen Erneuerung in der SPD werden lauter. Freiwillige für den Parteivorsitz sind rar, die ersten winken ab. Eine hält sich die Kandidatur noch offen: Ex-Bundestagspräsidentin Bas.
Kommt es zu einem Börsen-Crash, machen die Kurse häufig am Dienstag kehrt und gehen auf Erholungskurs. Woran liegt das - und was kommt nach dem "Turnaround Tuesday"? Von Angela Göpfert.
Bei der Amtseinführung von US-Präsident Trump suchten sie die Nähe zur Macht: die Chefs der großen Tech-Konzerne. Doch nun treffen Trumps Zölle ausgerechnet Apple, Meta, Google und Co. hart. Haben sie sich verkalkuliert? Von Nils Dampz.
Obwohl seit dem Erdbeben eine Waffenruhe versprochen wurde und Helfer ins isolierte Myanmar dürfen, warnen Experten vor zu viel Optimismus. Das Beben könnte jedoch aus einem anderen Grund zum Problem für den Diktator werden.
In der Dominikanischen Republik sind bei einem Dacheinsturz mindestens 15 Menschen getötet worden, es gibt viele Verletzte. Die Suche nach Verschütteten dauert an. Rettungskräfte gehen davon aus, in den Trümmern noch Überlebende zu finden.
Manche kennen ihn vermutlich aus der Serie "Game of Thrones": den Schattenwolf, ein Raubtier aus der Eiszeit, das vor mehr als 10.000 Jahren ausstarb. Nun will ein US-Unternehmen ihn wieder zum Leben erweckt haben.
Tino Chrupalla nimmt US-Präsident Donald Trump angesichts der umstrittenen Zollpolitik in Schutz. AfD-Co-Chefin Alice Weidel sieht das anders: Zölle seien grundsätzlich Gift für freien Handel.
Tino Chrupalla nimmt US-Präsident Donald Trump angesichts der umstrittenen Zollpolitik in Schutz. AfD-Co-Chefin Alice Weidel sieht das anders: Zölle seien grundsätzlich Gift für freien Handel.
Weil der Begriff »Islamismus« den Islam als Ganzes negativ stigmatisiere, wollen die Berliner Jungsozialisten künftig sprachsensibler sein. Eine Forscherin äußert Kritik.