Ausland
Ein Angreifer erschießt in Texas acht Menschen – und der republikanischen Senator Ted Cruz twittert danach scheinheilig »thoughts and prayers«. Die Reaktionen im Netz sind deutlich.
Die Ermittlungen zum Hintergrund der tödlichen Schüssen in einem Vorort von Dallas mit neun Toten laufen an. Nun gaben die Behörden Informationen zum Täter bekannt. Er soll Verbindungen zur Neonazi-Szene gehabt haben.
Videospiele, Internet und »westliche Werte«: Wegen umstrittener Äußerungen nach einem Schulmassaker hat Serbiens Bildungsminister Ružić Konsequenzen gezogen. Indes läuft die Entwaffnungs-Kampagne der Regierung an.
Während des Arabischen Frühling schloss die Arabische Liga Syriens Assad-Regime wegen Gewalt an Demonstrierenden aus. Elf Jahre später ist der Diktator noch immer an der Macht – aber zurück auf der internationalen Bühne.
Im texanischen Brownsville ist ein Auto in eine Bushaltestelle gefahren. Laut Polizei wurden sieben Menschen getötet und mehrere verletzt. Noch ist unklar, ob es sich um einen Unfall oder eine gezielte Tat gehandelt hat.
Eine Woche vor den Wahlen in der Türkei wird der Ton von Präsident Erdoğan gegenüber seinem Kontrahenten Kılıçdaroğlu rauer. Dieser versprach seinen Anhängern indes, zur parlamentarischen Demokratie zurückkehren zu wollen.
Bekommt die Slowakei eine Beamtenregierung? Eigentlich sollte der kommissarisch amtierende Regierungschef Eduard Heger das krisengeschüttelte Land in Neuwahlen führen – nun klappt nicht einmal das.
Im Fotojournalismus fehlt oft die weibliche Perspektive – die Branche wird von Männern dominiert. Ein Bildband zeigt nun herausragende Werke von Fotografinnen.
»Im Vereinigten Königreich gibt es kein Recht mehr auf friedlichen Protest«: Nach fast 16 Stunden in Gewahrsam gibt sich ein prominenter Gegner von Charles’ Krönung erschüttert. Auch Human Rights Watch ist alarmiert.
Türkei: Erdoğans ehemaliger Deutschland-Berater Mustafa Yeneroğlu macht Wahlkampf für die Opposition
Der Deutsch-Türke Mustafa Yeneroğlu war einst AKP-Präsidiumsmitglied und verteidigte Erdoğan in allen Talkshows. Heute macht er als Abgeordneter Wahlkampf für die Opposition – auch um sein eigenes Gewissen zu erleichtern.
Er sehe »sehr reale Risiken für die nukleare Sicherheit«: IAEA-Chef Grossi warnt mit deutlichen Worten vor einem Unfall im AKW Saporischschja. Anlass zur Sorge gebe vor allem die Evakuierung der nahegelegenen Stadt Enerhodar.
Er sehe »sehr reale Risiken für die nukleare Sicherheit«: IAEA-Chef Grossi warnt mit deutlichen Worten vor einem Unfall im AKW Saporischschja. Anlass zur Sorge gebe vor allem die Evakuierung der nahegelegenen Stadt Enerhodar.