Deutschland
Mehrere deutsche ehemalige IS-Terroristen sollen aus syrischen Gefängnissen in den Irak gebracht worden sein. Ihre Angehörigen warten verzweifelt auf Informationen. Derweil gehen die IS-Prozesse in Deutschland weiter. Von J. Röhmel und E. Beres.
Benjamin Netanjahu ist bei Donald Trump inzwischen schon Dauergast. Dieses Mal will er über die israelischen Forderungen an ein mögliches Abkommen zwischen Iran und den USA reden. Die Geheimniskrämerei um das Treffen ist groß. Von B. Meier.
Tausend ganz legale Bilanztricks bei VW. Fatalistische Wut bei den Unterdrückten in Iran. Und: andauernder Tarifstreit im öffentlichen Dienst. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Unter dem Motto "An die Arbeit!" hat das neue Dreierbündnis in den Niederlanden seinen Koalitionsvertrag vorgelegt - eine Parlamentsmehrheit fehlt dem designierten Ministerpräsidenten Jetten jedoch noch. Von Ludger Kazmierczak.
Mit 67 fängt der Lebensabschnitt zum Genießen an – zumindest, wenn Geld da ist. Mit unserem Rechner finden Sie heraus, wie viel Sie pro Monat anlegen müssen, um hoffentlich reich in den Ruhestand zu starten.
Ob Sie sich im Alter noch etwas leisten können, hängt auch von Ihren Entscheidungen ab. Das Beispiel dieses SPIEGEL-Lesers zeigt, was bei Finanzen schiefgehen und glücken kann.
An einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Personen getötet und verletzt worden. Auch in einem Wohngebäude wurden nach Polizeiangaben Tote gefunden.
»Wir flogen vier Stunden lang umher«: Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro hat von Mordplänen gegen seine Person gesprochen. Dabei geht es um einen Irrflug über dem Meer – und psychoaktive Substanzen im Auto.
Auf einer arktischen Halbinsel lagern große Teile des russischen Atomarsenals – unweit der norwegischen Grenze. In Oslo wächst die Sorge, dass Moskau im Ernstfall eine Offensive starten könnte, um die Waffenbestände zu schützen.
Die jüngsten Gespräche verliefen vielversprechend – doch nun kommen aus den USA neue Drohgebärden in Richtung Iran. Präsident Donald Trump sinniert über noch mehr Truppenpräsenz. Und auch Öltanker könnten ins Visier geraten.
Howard Lutnick steht im Zuge der Epstein-Affäre massiv unter Druck. Nun wurde der US-Handelsminister vor einen Senatsausschuss zitiert – und verstrickte sich teils in Widersprüche.
Nach zwei tödlichen Einsätzen gerät der Chef der US-Einwanderungsbehörde ICE unter Druck und muss im Kongress aussagen. Todd Lyons gibt sich selbstbewusst bedrohlich und den Demokraten die Schuld für die Eskalation.