Schlagzeilen
Russlands Präsident Wladimir Putin hatte zu Ostern eine gut eintägige Feuerpause im Ukrainekrieg angekündigt. Kyjiw will diese Phase deutlich ausweiten – und erhebt schwere Vorwürfe gegen Moskau.
Theodor Meron überlebte den Holocaust, heute berät er den Internationalen Strafgerichtshof zu Israels mutmaßlichen Kriegsverbrechen. Ans Völkerrecht glaubt er noch immer – trotz zahlloser Verstöße dagegen.
In London sind Tausende Menschen für die Rechte von trans Menschen auf die Straße gegangen. Anlass war eine Gerichtsentscheidung, laut der ein britisches Gleichberechtigungsgesetz von 2010 nur für biologische Frauen gilt.
Die Migrationsroute über die Kanaren gilt als eine der gefährlichsten weltweit. Trotzdem steigt die Zahl der Migranten, die ihr Glück versuchen. Warum? Besuch an einem Ort ohne Hoffnung.
Nach rund siebenjähriger Bauzeit hat in Wismar eines der weltweit größten Kreuzfahrtschiffe das Dock verlassen. Die "Disney Adventure" soll ab Ende des Jahres in Südostasien unterwegs sein.
Die Spätphase im Pontifikat von Jorge Mario Bergoglio hat begonnen. In Rom geht die Suche nach einem Nachfolger los. Vatikanexperte Marco Politi erklärt, was auf den nächsten Papst zukommt – und welches politische Lager die größten Chancen hat.
Vermittelt hatten die Vereinigten Arabischen Emirate: Nun konnten rund 500 ukrainische und russische Soldaten zu ihren jeweiligen Truppen zurück.
In mehr als 20 afrikanischen Ländern ist der Internet-Satellitendienst des Tesla-Chefs Musk verfügbar - nicht jedoch in Südafrika. Musk sieht sich als Opfer von "rassistischen Gesetzen", was die Regierung des Landes zurückweist. Von Stephan Ueberbach.
Russlands Präsident Putin hat eine einseitige Feuerpause angekündigt, die bis zum Ende des Ostersonntags andauern soll. Der ukrainische Präsident Selenskyj reagiert mit Skepsis und wirft Putin einen "neuen Versuch, mit Menschenleben zu spielen" vor.
Konkrete Ergebnisse sind nicht bekannt, aber Anzeichen für eine Annährung: Das ist die Bilanz nach den Atomgesprächen von Irans Außenminister Araghtschi und dem US-Sondergesandten Witkoff in Rom. Kommenden Samstag soll es weitergehen.
Im Jahr 2016 reiste Evelyn T. nach Syrien, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen, und landete in einem kurdischen Gefangenenlager. Nach acht Jahren Haft wurde sie nun nach Österreich zurückgeholt.
Ein Mindestlohn von 15 Euro: Dieses Ziel steht im Koalitionsvertrag, doch seit Tagen diskutieren SPD und Union darüber, was das konkret heißt - und ab wann. Nun hat sich auch CSU-Chef Söder in die Debatte eingeschaltet.