Ausland
Schon wieder musste ein Pride-Festival in der georgischen Hauptstadt Tiflis abgebrochen werden. Wie bereits vor zwei Jahren stürmten Ultrakonservative die Veranstaltung – offenbar gedeckt von den Behörden.
Eine Netflix-Serie löst in Taiwan eine #MeToo-Debatte aus – und das, kurz bevor dem Inselstaat wichtige Wahlen bevorstehen. Abgeordnete fordern, Schulen und Arbeitsplätze sicherer zu machen. Was ist passiert?
Die Bilder der zerstörten Krim-Brücke gingen um die Welt. Jetzt spricht auch die ukrainische Vize-Verteidigungsministerin davon, dass die Ukraine für den Angriff verantwortlich ist.
Während der jüngsten Ausschreitungen kamen Feuerwerkskörper häufig als Waffen zum Einsatz. Deshalb hat die Regierung nun jedes inoffizielle Böllern für den anstehenden Feiertag am 14. Juli untersagt.
Die Reporterin berichtet seit Jahren über Tscheteschenien, schrieb zuletzt über Wagner und Kadyrow und wurde nun brutal zusammengeschlagen. Und doch wird sie wohl weiterarbeiten – unter Einsatz ihres Lebens. Wie so viele andere.
Aus einem breiten Bewerberfeld küren die US-Republikaner ihren Präsidentschaftskandidaten. Während Zeit und Ort dafür nun feststehen, ringen die Demokraten noch darum, welcher Bundesstaat den Anfang machen darf.
Im Sudan ringen zwei Generäle um die Macht. Bei einem Angriff der Armee auf mutmaßliche Ziele von Milizionären sind jetzt mindestens 22 Zivilisten ums Leben gekommen. Es gibt viele Verletzte.
Die »Legion Freiheit Russlands« will offenbar weiter aufseiten der Ukraine kämpfen. Polen sorgt sich wegen Wagner-Kämpfern in Belarus. Und: Die USA sagen weitere Unterstützung zu. Die jüngsten Entwicklungen.
Nach einem Streit hat ein Mann in Hamburg einen anderen mit einem Messer getötet.
Tel Aviv, Haifa, Jerusalem: Im ganzen Land gehen wieder Israelis auf die Straße, um gegen die Netanyahu-Regierung zu demonstrieren. Unter ihnen sind viele Armee-Veteranen und Reservisten von Eliteeinheiten.
Als die Kremltruppen Mariupol 2022 einkesselten, leisteten die Verteidiger des dortigen Stahlwerks erbittert Widerstand. Für viele hochrangige Offiziere folgte Kriegsgefangenschaft, Exil – und nun die Rückkehr.
Als die Kremltruppen Mariupol 2022 einkesselten, leisteten die Verteidiger des dortigen Stahlwerks erbittert Widerstand. Für viele hochrangige Offiziere folgte Kriegsgefangenschaft, Exil – und nun die Rückkehr.