Deutschland
Mithilfe einer privaten Sicherheitsfirma hat die Bundesregierung seit Ende März 45 Deutsche aus Gaza evakuiert. Die israelische Regierung erlaubte die Ausreisen erst jetzt. Und es sind immer noch deutsche Kinder im Kriegsgebiet.
Donald Trumps Zölle setzen deutsche Autobauer massiv unter Druck. Jetzt verhandelt VW direkt mit der US-Regierung. Der Konzern hofft auf ein Entgegenkommen.
Im Norden Italiens wurde ein vom Wasser eingeschlossener Autofahrer per Helikopter gerettet. Andernorts ist Schnee das Problem. Das Auswärtige Amt warnt Reisende.
Tesla kommt nicht aus den Negativschlagzeilen: Dem E-Autobauer wird vorgeworfen, die Kilometerzähler in seinen Fahrzeugen manipuliert zu haben. Das Ziel: schneller endende Garantien und dadurch höhere Reparatureinnahmen.
Die deutsche Wirtschaft steckt in der Krise. Die Industrie ist besonders betroffen. Das könnte in diesem Jahr viele Arbeitsplätze kosten, zeigt eine aktuelle Umfrage des IW Köln.
Zugbegleiter, Reinigungskräfte oder auch Kundenberater der Bahn werden immer wieder Ziel von gewaltsamen Angriffen. Mitarbeiter werden nun weiter verstärkt mit Bodycams ausgestattet.
Bei den Unwettern in Norditalien ist die Zahl der Toten auf drei gestiegen. Teils entspannt sich die Wetterlage wieder. Der Schweizer Ort Zermatt kämpft aber weiter mit Schneemassen.
Seit Wochen werden am Berliner Hauptbahnhof zusätzliche Weichen und Signale eingebaut. Der Zugverkehr ist deshalb teilweise eingeschränkt - über Ostern wird die unterste Ebene ganz gesperrt. Viele Fernzüge halten trotzdem am Hauptbahnhof.
Die Kritik an den Äußerungen des Unionsfraktionsvizes Jens Spahn zur AfD nimmt zu. Der Vorsitzende des CDU-Sozialflügels äußert sich scharf und mahnt: Es dürfe keine Debatte über eine Normalisierung der AfD geben.
Die ostfriesische Insel Borkum möchte in fünf Jahren bei der Energieversorgung klimaneutral sein. Das dürfte eng werden, dennoch ist die Insel ein Vorreiter in Sachen Klimaschutz. Von Birgit Stamerjohanns.
Neue Akteure mischen im Konflikt im Kongo mit: Ex-Präsident Kabila ist zurück und setzt die Regierung unter Druck. Doch die könnte Unterstützung aus den USA bekommen - gegen Zugang zu Rohstoffen. Von Naveena Kottoor.
Am Samstag wollen Vertreter Teherans und Washingtons erneut über das iranische Atomprogramm verhandeln – kein leichtes Unterfangen. Zumal gerade erst mögliche Angriffspläne Israels bekannt geworden sind.