Schlagzeilen
EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič bietet Washington den Kauf von Flüssigerdgas und Sojabohnen an, um den Handelsstreit zu entschärfen. Es ist nicht der erste Versuch dieser Art.
Die EU bietet im Zollstreit an, künftig 50 Milliarden Euro mehr für amerikanische Produkte auszugeben. Damit wird das Handelsdefizit mit den USA laut EU-Kommission ausgeglichen.
Die Gasspeicher sind so leer wie selten. Staatliche Auflagen schreiben vor, dass die Speicher im Sommer wieder befüllt werden. Doch ausgerechnet dann ist Erdgas inzwischen besonders teuer. Von Ingo Nathusius.
Apple meldet fürs erste Quartal einen überraschend starken Gewinn. Doch die US-Zollpolitik belastet die Aussichten. Der Tech-Riese rechnet mit Milliarden-Zusatzkosten allein für die kommenden Monate.
Fragile Sicherheitslage, zunehmender Autoritarismus und ökonomischer Druck: Die Lage der Pressefreiheit hat laut Reporter ohne Grenzen ihren Tiefstand erreicht. Auch Deutschland steht schlechter da als im Vorjahr.
Die designierten Minister Dobrindt und Frei haben ihr Vorhaben bekräftigt, Grenzkontrollen zu verschärfen. In Polen hält man nichts von den Plänen und die Polizeigewerkschaften halten sie für nicht umsetzbar.
"Das Paket kann nicht zugestellt werden" - mit solchen Textnachrichten zocken Betrüger zehntausende Menschen alleine in Deutschland ab. Recherchen des BR und internationaler Medien identifizieren Hintermänner und zeigen ein globales Betrugssystem.
Die praktischen Folgen des Rohstoffdeals mit der Ukraine sind überschaubar. Das Abkommen zeigt aber: In der Welt von Donald Trump dominieren Großmächte Regionen, so wie Banden Straßengegenden beherrschen.
Es sind nur sechs Seiten, aber die haben es in sich: Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, Generalsekretär Guterres will die Uno umbauen. Dutzende Organisationen könnten demnach in vier Hauptabteilungen aufgehen.
Noch knapp die Hälfte der deutschen Goldreserven lagert in New York und London. Warum ist das so? Und warum holt die Bundesbank das Gold nicht nach Hause? Von Detlev Landmesser.
Der DAX dürfte mit einem gewaltigen Satz nach oben in den ersten Handelstag im Mai starten. Anleger hoffen auf eine mögliche Deeskalation im Handelskrieg zwischen China und den USA.
Der Untergang des "Dritten Reichs" wurde in Berlin besiegelt. In dem Haus, in dem die Kapitulation am 2. Mai 1945 unterschrieben wurde, wird die Erinnerung daran bis heute wach gehalten. Von Anke Hahn und Andrea Marshall.