Deutschland
Das israelische Militär hat einen südlichen Vorort der libanesischen Hauptstadt Beirut angegriffen. Es war der dritte Angriff dieser Art seit Inkrafttreten der Waffenruhe im November.
Kanada wählt am Montag ein neues Parlament. Premier und Ex-Zentralbankchef Carney hofft auf Rückenwind für die Verhandlungen mit Trump. Oppositionsführer Poilievre strebt einen Machtwechsel an. Von G. Ucar und M. Ganslmeier.
Nach der Beisetzung von Papst Franziskus richten sich alle Augen auf die Wahl des Nachfolgers. Einen Termin für das Konklave gibt es noch nicht. Es werden aber schon Favoriten für den neuen Pontifex gehandelt.
Etwa 10.000 syrischstämmige Ärzte leben in Deutschland. Nun sind einige in ihre alte Heimat gereist, um Patienten zu behandeln. Was sie erlebt haben und was sie sich von der Bundesregierung wünschen.
Am Tag nach der Explosion in einem Hafen im Südiran gestaltet sich die Brandbekämpfung weiter schwierig. Auch die Ursache bleibt rätselhaft. Die Regierung streitet ab, dass Material des Militärs in die Luft gegangen sei. Von B. Weber.
Die Elfenbeinküste ist der größte Kakaolieferant der Welt. Doch dort gab es lange Dürren und dadurch schlechte Ernten. Das Land bangt um seine Konkurrenzfähigkeit. Von Karin Bensch.
Offenbar suchen immer häufiger von Abschiebung bedrohte Asylbewerber den Schutz der Kirchen. Das deute sich schon nach den ersten drei Monaten des Jahres an, so die Evangelische Kirche. Und oft bleiben Betroffene schutzlos.
Die US-Regierung zerschlägt ihre Entwicklungshilfebehörde. Europäische Länder reduzieren die Zahlungen. Der ghanaische Unternehmer und Intellektuelle Bright Simons erklärt, warum sich die Empörung in Afrika in Grenzen hält.
Weiterhin keine Zusammenarbeit mit der AfD - das fordert CSU-Chef Söder. Deshalb solle es auch keine AfD-Ausschussvorsitzenden im Bundestag geben. Eine Kandidatur von Jens Spahn als Fraktionschef unterstützt Söder.
Bundesinnenministerin Faeser ist in den letzten Tagen ihrer Amtszeit noch zu einem Gespräch mit einem Regierungsvertreter nach Syrien geflogen. Dabei will sie Rückkehroptionen für syrische Geflüchtete ausloten.
Der erste Versuch musste wegen Sicherheitsbedenken abgebrochen werden, nun reiste Nancy Faeser mit einer Delegation nach Syrien. In den Gesprächen mit der neuen Regierung geht es auch um die Abschiebung von Straftätern.
Der erste Versuch musste wegen Sicherheitsbedenken abgebrochen werden, nun reiste Nancy Faeser mit einer Delegation nach Syrien. In den Gesprächen mit der neuen Regierung geht es auch um die Abschiebung von Straftätern.