Deutschland
In zwei neuen Podcast-Folgen erzählt Gisèle Pelicot, wie sie die Festnahme ihres Ehemannes erlebte. Wie sie ihren Peinigern vor Gericht begegnete. Und wie ihre Familie an den unfassbaren Taten zu zerbrechen drohte.
Ihr Mut im Vergewaltigungsprozess gegen ihre Peiniger machte sie zu einer Heldin für Frauen weltweit. Jetzt spricht Gisèle Pelicot über fürchterliche Wochen im Gerichtssaal, eine neue Liebe und sagt, warum sie ihren Ex-Mann im Gefängnis besuchen will.
Das Bundesinnenministerium schränkt den Zugang zu Integrationskursen ein, um Kosten zu sparen. Kritik kommt auch aus der eigenen Regierung. 130.000 Menschen könnten nach Schätzung des Volkshochschulverbands betroffen sein. Von G. Intemann.
Es gibt ein gutes Leben nach dem Missbrauch. Die Preise für Rüstung steigen inflationär. Und ein Hacker nimmt den Kampf gegen russische Propaganda selbst in die Hand. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Während die USA gegenüber Iran eine militärische Drohkulisse aufbauen, haben sich Israels Premier und US-Präsident Trump getroffen. Konkrete Beschlüsse mit Blick auf Teheran habe es nicht gegeben, sagte Trump - er setze auf einen Deal.
Mit bis zu 250 Kilometer pro Stunde raste der Tropensturm "Gezani" über den afrikanischen Inselstaat Madagaskar hinweg. Weite Teile des Landes wurden zerstört, mehr als 30 Menschen starben. Von Stephan Ueberbach.
Nach dem Schusswaffenangriff sitzt der Schock in der kleinen Gemeinde Tumbler Ridge in den Rocky Mountains tief. Eine 18-Jährige soll acht Menschen und sich selbst erschossen haben. Noch sind viele Fragen ungeklärt. Von G. Ucar.
Bangladesch wählt ein neues Parlament - zum ersten Mal seit dem Sturz von Regierungschefin Sheikh Hasina. Nach Jahren autoritärer Herrschaft zwangen sie Massenproteste, das Land zu verlassen. Von F. Amler.
Abweichler in den eigenen Reihen sieht Donald Trump gar nicht gern. Umso mehr wurmt den US-Präsidenten eine Abstimmung im Repräsentantenhaus zu seinem Lieblingsthema Zölle. Der Wut-Post aus dem Weißen Haus fiel deutlich aus.
In Berlin ist bei einem Hochhausbrand ein Kind gestorben. Mindestens zwei Menschen wurden schwer verletzt, darunter ein weiteres Kind. Der Brand soll laut Feuerwehr inzwischen gelöscht sein.
In al-Tanf waren US-Soldaten für den Kampf gegen den »Islamischen Staat« stationiert. Jetzt hat die Armee die Militärbasis verlassen. Den Standort sollen die syrischen Streitkräfte übernehmen.
Zum Schutz vor »schwerwiegenden Gefahren« will die italienische Regierung ihre ohnehin harte Migrationspolitik weiter verschärfen. Auch der Plan von Abschiebelagern in Albanien könnte konkreter werden.