Deutschland
Die Spitzen von Union und SPD haben den Koalitionsvertrag mit dem Titel "Verantwortung für Deutschland" unterzeichnet. Ziel sei nun, das Land mit Reformen und Investitionen voranzubringen, sagte der designierte Bundeskanzler Merz.
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland hat zu Debatten über die Abschaffung eines Feiertags geführt. Zwei oberfränkische Gemeinden verlieren nun Mariä Himmelfahrt. Aber das hat keine ökonomischen Hintergründe.
Die Menschen in Deutschland nutzen immer häufiger und intensiver Anwendungen Künstlicher Intelligenz, zeigt eine Umfrage vom Digitalverband Bitkom. Gleichzeitig fürchten viele die Abhängigkeit von KI-Anbietern aus dem Ausland.
Am Mittwoch beginnt im Vatikan das Konklave. Die Namen einiger Kandidaten werden immer wieder genannt, wenn es um die Nachfolge von Papst Franziskus geht. Um wen geht es? Von Elisabeth Pongratz
In der Türkei lässt die Inflationsdynamik nach. Im April sank die Teuerungsrate zum elften Mal in Folge auf den tiefsten Stand seit rund dreieinhalb Jahren. Aber noch immer bleibt sie auf hohem Niveau.
Mit extrem hohen Zöllen will Donald Trump chinesischen Firmen die Einfuhr in die USA erschweren. Doch die Unternehmen haben laut einem Bericht bereits Wege gefunden, die hohen Abgaben zu umgehen.
Wenn Stadtwerke oder Konzerne Strom einkaufen, ist der Preis in Deutschland einheitlich – egal ob im windreichen Norden oder industriestarken Süden. Doch der Reformdruck steigt. Was für und gegen eine Aufteilung spricht.
Israel will offenbar den gesamten Gazastreifen einnehmen und dauerhaft kontrollieren. Das Sicherheitskabinett soll zudem Hilfslieferungen gebilligt haben - unter Bedingungen, die von den UN abgelehnt werden.
Wer hat die meisten Regierungsjahre auf dem Buckel? Wer ist der größte Instagramheld? Und welche Namen überraschen? Spielen Sie hier das SPIEGEL-Quartett zur neuen Bundesregierung.
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George Simion liegt vor der zweite Runde der rumänischen Präsidentschaftswahlen in Front. Er hetzt gegen ukrainische Flüchtlinge und will dem Nachbarland nicht dauerhaft helfen. Die Wahl könnte Folgen für ganz Europa haben.
Ein Ausflug im Süden Chinas endete für zehn Menschen tödlich. Bei einem plötzlich aufgetretenen Sturm waren vier Boote auf einem Zufluss des Jangtse gekentert. 70 weitere Passagiere wurden ins Krankenhaus eingeliefert.