Schlagzeilen
Wolodymyr Selenskyj bildet sein Kabinett umfassend um. Gleich elf Personalien sind neu. Darunter sind alte und neue Gesichter – eine Ernennung überrascht besonders.
Diese Anschuldigungen erschüttern den US-Wahlkampf. Russland soll Millionen an rechte Kommentatoren gezahlt haben, um Kreml-Propaganda zu verbreiten. Das Ziel: Donald Trump soll wieder Präsident werden.
VW, Telekom, Sparkasse, warum gerade die heilige Dreifaltigkeit der deutschen Mittelschicht bebt. Wie Donald Trump an Cash kommen will. Und: was über den Fall München bekannt ist. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Über den Rückbau des Pannenmeilers in Hamm-Uentrop, der nur sechs Jahre lief, ist Streit entbrannt. Der Kraftwerkbetreiber steht vor der Pleite, es könnte um Kosten von einer Milliarde Euro gehen.
Infolge der Bauernproteste sollten Agrarverbände, Lebensmittelhandel und Wissenschaft die Zukunft der europäischen Landwirtschaft neu verhandeln. Deren Empfehlungen hat Bauernpräsident Rukwied nun scharf kritisiert – und erntet seinerseits Kritik.
Am Jahrestag des Olympia-Attentats von 1972 tötete die Polizei in München einen bewaffneten Österreicher mit mutmaßlich islamistischem Hintergrund. Ein Experte warnt vor einer aggressiven Islamistenszene in Österreich.
München ist offenbar einem Anschlag knapp entgangen – weil Polizisten den mutmaßlichen Täter im letzten Moment erschossen. Der hatte Ort und Anlass offenbar gezielt ausgewählt. Doch vieles ist noch unklar.
Meist geht es um Drogendelikte, aber die Zahl sinkt: In Deutschland ist die Zahl der Verfahren im Bereich der Clankriminalität leicht gesunken.
Am Morgen fielen Schüsse in München, der Schütze wurde von der Polizei erschossen. Die Politik gibt sich geschockt. Doch aus einer Partei kommt auch erste Kritik.
Der Entwurf des Bundeshaushalts zeigt umgehend Wirkung. Aus einem Rundschreiben an die Mitarbeiter der Autobahngesellschaft geht hervor, dass künftig spürbar gespart werden soll.
Er muss Stellen bei der Bahn abbauen – und zugleich soll der Konzern pünktlicher und verlässlicher werden. In einer internen Fragestunde wurde es für Bahn-Chef Richard Lutz ungemütlich. Dabei zeigte er sich ungewohnt selbstkritisch.
Oppositionsführer als Außenpolitiker: Friedrich Merz will nach SPIEGEL-Informationen noch in diesem Monat in die Türkei reisen. Auf dem Programm steht auch ein Treffen mit dem türkischen Präsidenten.