Deutschland
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter wird heute über mögliche Konsequenzen beraten. Die Erwartungen an den Sicherheitsgipfel der Bahn sind hoch, doch wie stehen die Chancen auf konkrete Ergebnisse? Von J.-B. Nickschas.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter ist die Diskussion über den Schutz des Bahnpersonals voll entbrannt. Ein Sicherheitsgipfel soll Lösungen bringen. Was braucht es aus Sicht der Betroffenen? Von Peter Sonnenberg.
Staats- und Regierungschefs ringen in München um eine neue Ordnung. Norwegens Eliten versinken im Epstein-Sumpf. Und: Auf Kuba gehen die Lichter aus. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
In Bangladesch zeichnet sich ein Sieg der Nationalistischen Partei (BNP) bei der Parlamentswahl ab. Bereits vor dem Ende der Auszählung erklärte sich der voraussichtlich neue Regierungschef Rahman zum Wahlgewinner.
Demokraten und Republikaner streiten um den Haushalt des Ministeriums, das auch die berüchtigten ICE-Razzien gegen Migranten in US-Städten finanziert. Eine Einigung ist nicht in Sicht.
Donald Trump weicht die Regeln für den Klimaschutz in den USA drastisch auf. Von seinem Vorgänger Barack Obama kommt scharfe Kritik. Der Fall könnte vor dem Supreme Court landen. Dann wird es spannend.
Ein chinesisches Schiff war laut Japans Fischereibehörde vor der Küste des Landes unterwegs und wollte vor einer Kontrolle fliehen. Das Fischerboot wurde daraufhin festgesetzt.
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten setzt dem britischen Premier Starmer zu. Innerhalb kürzester Zeit ist mit dem Kabinettssekretär Wormald nun der dritte hochrangige Mitarbeiter zurückgetreten. Eine Nachfolgerin scheint schon in Sicht.
US-Senator Mark Kelly hatte Soldaten dazu aufgerufen, »illegale Befehle« zu verweigern. Dafür wollte das Pentagon ihn sanktionieren – und scheiterte vor Gericht.
Die US-Regierung hat ihre offizielle Einschätzung zur Gefahr von Treibhausgasen gekippt. Damit entfällt die rechtliche Grundlage für fast alle Klimaschutzregeln. Trump spricht von der "größten Deregulierungsmaßnahme" in der US-Geschichte.
Erst wenige Monate liegt der Juwelen-Diebstahl aus dem Pariser Louvre zurück. Nun gerät das Kunstmuseum erneut in den Fokus der Öffentlichkeit: Die Polizei ermittelt wegen eines mutmaßlichen Millionenbetrugs mit Tickets.
Die russischen Behörden drosseln den Messenger Telegram. Angeblich ist es nur ein Test, daran glaubt aber kaum jemand. Die Aufregung ist groß. Viele sehen in der Maßnahme eine Gefahr für russische Soldaten und Einwohner.