Schlagzeilen
Seit knapp einem Monat streiken Chiquita-Mitarbeiter in Panama gegen eine Rentenreform in dem mittelamerikanischen Staat. Jetzt will der internationale Bananenproduzent dort fast 5.000 Beschäftige entlassen.
In einem seiner Golfklubs kam der US-Präsident mit Käufern des Meme-Coins $TRUMP zusammen. Vor dem Veranstaltungsort gab es Protest. Kritiker sehen in dem Treffen ein Zeichen für Korruption.
Donald Trumps Regierung geht immer härter gegen Harvard & Co. vor. Könnten die Hochschulen auch ohne staatliche Unterstützung finanziell überleben?
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Die deutsche Wirtschaft ist zwischen Januar und März um 0,4 Prozent gewachsen - doppelt so stark wie zunächst geschätzt. Grund sind laut Statistischem Bundesamt steigende Exporte und höhere Konsumausgaben.
Israels Premier Netanjahu hat entschieden, dass Generalmajor Zini neuer Chef des Inlandsgeheimdienstes werden soll. Mit dessen Ernennung setzt Netanjahu sich über Generalstaatsanwältin Baharav-Miara hinweg.
Russlands Präsident Wladimir Putin will eine »Pufferzone« an der Grenze zur Ukraine einziehen – ein weiterer rechtswidriger Vorstoß. Kyjiw sieht darin eine »klare Absage an Friedensbemühungen«.
Eigentlich sollen Wälder und Moore so bewirtschaftet werden, dass sie klimaschädliches CO2 binden - aktuell aber schaffen sie das aber kaum noch. Forschende kennen Lösungen und raten diese zeitnah anzugehen. Von Janina Schreiber.
Ein Streik soll Tausende Arbeiter in Panama den Job bei Chiquita kosten. Der Bananenkonzern kündigte Massenentlassungen an. Unterstützung bekommt er vom Präsidenten des Landes.
Russland hat nach eigenen Angaben über Nacht 112 ukrainische Drohnen abgeschossen. Davon seien 24 über der Region Moskau abgefangen worden. Die G7-Finanzminister wollen den Druck verstärken, wenn der Kreml einer Waffenruhe nicht zustimmt.
Positive Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft: Das Bruttoinlandsprodukt ist im ersten Quartal stärker gestiegen als zunächst erwartet. Es legte um 0,4 Prozent zum Vorquartal zu. Das Statistische Bundesamt hatte zuvor ein Plus von 0,2 Prozent errechnet.
Die schweren Überschwemmungen an der Ostküste von Australien haben mindestens vier Menschen das Leben gekostet. Zehntausende sind in den betroffenen Gebieten eingeschlossen, Tausende Rettungskräfte sind im Einsatz.