Schlagzeilen
Ab Januar heißt es für Amazon-Angestellte wieder: Ab ins Büro, fünf Tage die Woche. Weitere Unternehmen haben ähnliche Pläne – und stoßen auf Widerstand in der Belegschaft.
Die geplante Intel-Chipfabrik in Magdeburg wird vorerst nicht gebaut. Das hat der US-Konzern verkündet.
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst nimmt sich aus dem Rennen um die Kanzlerkandidatur und unterstützt Friedrich Merz. Zwischen dem CDU-Vorsitzenden und CSU-Chef Markus Söder läuft es auf eine Konfrontation zu.
Die Union verzeichnet weiterhin einen Anstieg in der Wählergunst. Laut dem aktuellen INSA-Wahltrend würden 33 Prozent der Wähler ihre Stimme der CDU/CSU geben – der höchste Wert für die Union seit über drei Jahren. Bundeskanzler Olaf Scholz wird hingegen immer unbeliebter.
34 Jahre nach der Wiedervereinigung sind Ostdeutsche in Führungspositionen immer noch selten vertreten. Eine Umfrage zeigt nun: Westdeutsche Eliten sehen das Problem – wollen aber nichts dagegen tun.
Die Menschenrechtslage in Russland ist desolat, heißt es in einem UN-Bericht.
Nach einer Pannenserie steckt der Konzern in der Krise. Angesichts eines Streiks kündigt Boeing nun deutliche Sparmaßnahmen an. Doch auch eine Einigung mit der Gewerkschaft könnte den Flugzeugbauer teuer zu stehen kommen.
Kurz vor der Wahl wird der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump offenbar erneut Ziel eines Attentats. t-online-Korrespondent Bastian Brauns berichtet aus Springfield, Ohio.
Der Mann, der mutmaßlich einen Anschlag auf Donald Trump verüben wollte, kam nicht dazu, einen Schuss abzugeben. Dem Inhalt seines Rucksacks zufolge hatte er sich wohl auf einen Schusswechsel eingestellt.
Erneut hat es mitten im US-Wahlkampf einen Attentatsversuch auf Donald Trump gegeben. Die Stimmung in den USA ist zunehmend explosiv – mit unabsehbaren Folgen.
Gutverdiener sollen künftig auf einen größeren Teil ihres Einkommens Beiträge zur Renten-, Pflege- und Krankenversicherung zahlen. Zur Rettung der Sozialversicherungssysteme braucht es aber radikalere Schritte.
In den Umfragen lag er mitunter vor Friedrich Merz. Doch nun ist klar: Im Kampf um die Kanzlerkandidatur der Union zieht NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst zurück. Stattdessen stellt er sich hinter den CDU-Chef.