Schlagzeilen
9,5 Milliarden Euro an Einsparungen, 125.000 erhaltene Arbeitskräfte: Das Forschungsinstitut DIW nennt gewichtige Argumente für ein Aus der »Rente mit 63«. Allerdings seien Sonderregeln nötig.
Die Raketenfirma SpaceX plant laut einem Agenturbericht einen hohen Ausgabepreis beim anstehenden Börsengang. Für viele Investoren ist es eine Wette auf Firmenchef Elon Musk und dessen ambivalente Erfolgsbilanz.
Statt eine simple Online-Erstattung für die Rückzahlung rechtswidriger Zölle zu ermöglichen, will US-Präsident Trump einzelne Firmen zum Klagen zwingen. Was das für Konzerne wie DHL, Ford und Walmart und deren Kunden bedeutet.
Tauschgeschäfte und Überzeugungsarbeit: Außenminister Johann Wadephul kämpft bis zuletzt um einen deutschen Platz im Uno-Sicherheitsrat. An diesem Mittwoch zeigt sich, ob er Erfolg hat. Das ist alles andere als sicher.
Deutschland will wieder in die mächtigste Runde der Weltgemeinschaft. Gerhard Schröder wird in Moskau gesichtet. Und: der nächste Akt in Trumps Zolldrama. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.
Indexfonds gelten als einfachste Möglichkeit, langfristig Vermögen aufzubauen – doch der Anfang fällt manchmal schwer. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Sie zum Ziel.
Sebastian L. hat über die Jahre mit Aktieninvestments ein üppiges Vermögen für seine Kinder aufgebaut. Hier erzählt er, warum er ETFs meidet und wie sich mit Kinderdepots ordentlich Steuern sparen lassen.
In einem offenen Brief an Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil schlagen namhafte Wirtschaftsforschende eine Reform des Ehegattensplittings vor: Weil sich Mehrarbeit oft kaum lohnt, soll der Steuervorteil gedeckelt werden.
Die feindliche Übernahme der Commerzbank durch die UniCredit schreitet voran. Die Italiener bauen ihren Anteil auf mehr als 34 Prozent aus und überschreiten damit die wichtige 30-Prozent-Schwelle.
Rheinmetall hat nach eigenen Angaben den größten internationalen Auftrag der jüngeren Unternehmensgeschichte angenommen. Darunter: Panzer, Munition und Schiffe.
Deutschland bekommt zwei Außenstellen von Yad Vashem. Nach der Entscheidung warnen Kritiker vor israelischer Einflussnahme. Dabei zeigt ausgerechnet der Protest, wie groß die Leerstellen im deutschen Holocaustgedenken sind.
Nach dem Duell um den Vorsitz flogen verbale Spitzen, nun senden der neue FDP-Chef Kubicki und die unterlegene Strack-Zimmermann versöhnliche Töne. Kann der Frieden halten?