Deutschland
Aktuelle Studien zeigen: Jodmangel ist in Deutschland wieder weit verbreitet. Schätzungsweise ein Drittel der Bevölkerung könnte von Jodmangel betroffen sein. Fachmediziner warnen vor schweren gesundheitlichen Folgen. Von T. Samboll.
Während der Meisterfeier des FC Liverpool ist ein Mann mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren, dabei wurden 27 Menschen verletzt. Ein Kind wurde unter dem Auto eingeklemmt.
In Darmstadt gilt neuerdings ein Bettelverbot in der Innenstadt. Nach dem Messerangriff auf einem Stadtfest in Solingen startet der Prozess. Neues Pilotprojekt: Könnten E-Autos während der Fahrt geladen werden?
Deutschlands erstes Digitalministerium soll nicht nur in Berlin residieren, sondern auch in Bonn. Der Bund der Steuerzahler hält von dieser Entscheidung gar nichts - und erinnert die Bundesregierung an das Sparversprechen im Koalitionsvertrag.
Der Fernbus- und Zugbetreiber Flix bestellt Züge für 2,4 Milliarden Euro. Es ist eine Kampfansage an den größten Wettbewerber, die Deutsche Bahn.
Von der Kritik zu Konsequenzen: Nach Merz’ scharfen Worten gegen Israel fordert die SPD nun konkrete Maßnahmen im Umgang mit Israel. Auch der Kanzler legt erneut mit Kritik nach.
Mehr als 60 Prozent der deutschen Politiker haben schon mindestens einmal Gewalt erfahren, zeigt eine Studie. Demnach ändern schon jetzt rund 20 Prozent deshalb ihr Verhalten. Von Katrin Kampling.
Die Water Street in Liverpool ist noch immer gesperrt. Hier war ein Auto in feiernde Fußballfans gerast. Warum der Fahrer in die Menge gefahren war und weshalb die Sicherheitsvorkehrungen versagten - diese Fragen stehen im Fokus der Ermittlungen.
Wer mit dem Zug durch Europa reisen will, der hat bislang einen Buchungsmarathon vor sich. Denn häufig müssen Tickets für grenzüberschreitende Fahrten noch einzeln gekauft werden. Das soll nun ab Herbst deutlich einfacher werden.
Die Russen nutzen laut Machthaber Putin zu häufig westliche IT-Dienste von Microsoft oder Zoom. Jetzt will er die Bürger »von ihren schlechten Angewohnheiten befreien« und den Zugang weiter einschränken.
Jedes Jahr marschieren Tausende jüdische Siedler und Nationalisten durch Jerusalem. Eine gezielte Provokation - denn der Marsch führt auch durch die mehrheitlich von Palästinensern bewohnten Stadtteile. Eine Reportage von J-C. Kitzler.
Morgen soll das Bundeskabinett den Stopp des Familiennachzugs für bestimmte Flüchtlinge für zwei Jahre beschließen. Die Kirchen in Deutschland appellieren, den Plan nicht umzusetzen. Sie halten das Vorhaben für "ethisch fragwürdig".