Schlagzeilen
Der Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck geht durch schwere Zeiten. Im vergangenen Jahr machte der Konzern etwa ein Drittel weniger Gewinn. Die Chefin sieht dennoch Positives.
Wer von München oder Frankfurt fliegen oder dort mit dem Flugzeug ankommen will, könnte am Donnerstag und Freitag auf Probleme stoßen. Die Lufthansa-Piloten streiken. Viele Flüge finden wohl trotzdem statt.
Erste Untersuchungsergebnisse zum mutmaßlichen US-Angriff auf eine Schule in Iran. Irreguläre Migration in die EU sinkt. Und: Was tun gegen hohe Benzinpreise? Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Im Talk diskutieren Journalist Michel Abdollahi, Iranexpertin Diba Mirzaei und SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl über die Reaktionen auf Trumps Bomben, gezielte Erschießungen und die merkwürdige Stille des neuen Ayatollahs.
Die Straße von Hormus ist für Öltanker nicht passierbar. Deshalb steigen weltweit Energiepreise. Wirtschaftsministerin Reiche will Ölkonzerne nun zu Maßnahmen zwingen. Sie orientiert sich dabei an Österreich.
Biontech galt in der Coronakrise als deutsche Hoffnung für die ganze Welt. Nun verlassen die Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci das Unternehmen, der Aktienkurs stürzt ab. Was bleibt vom einstigen Vorzeigeunternehmen übrig?
Der Erfolg von Cem Özdemir in Baden-Württemberg scheint für einen mittig-konservativen Kurs der Partei zu sprechen. Doch aus dem Durchbruch der Grünen in Großbritannien lässt sich etwas anderes lernen.
Die EU-Kommissionspräsidentin wünscht sich mehr Kernkraft in Europa. Ihr Auftritt irritiert. Denn der Strom aus neuen Atommeilern wäre sehr teuer.
Donald Trump gelobte im Wahlkampf: Die Amerikaner werden sich wieder mehr leisten können. Nun schießen die Spritpreise wegen seines Kriegs immer weiter hoch. Der Iranschock hält laut US-Behörde wohl noch mindestens ein Jahr.
Seit Beginn des Irankriegs gibt es für die Spritpreise kein Halten mehr. Die Regierung will jetzt unter anderem Preiserhöhungen begrenzen. Für ADAC-Experte Christian Laberer reicht das aber bei Weitem nicht aus.
Senatorin Sarah Wedl-Wilson förderte auf Drängen der Landes-CDU ungeprüft Projekte gegen Antisemitismus. Den Druck gab sie intern weiter. Das könnte sie ihr Amt kosten.
Sie hatte auf den Erfolg ihrer Liberalen in Baden-Württemberg gewettet – und verloren. Und muss sich nun die Haare abrasieren. Wie geht FDP-Generalsekretärin Nicole Büttner mit der doppelten Demütigung um?