Ausland
Es war eines der schlimmsten Erdbeben in der Region seit Jahren – dennoch sind bei der Katastrophe in Afghanistan offenbar deutlich weniger Menschen ums Leben gekommen als zunächst geschätzt.
Ein ehemaliger Schüler hat im französischen Arras einen Lehrer erstochen und zwei Personen schwer verletzt. Frankreichs Präsident Macron findet vor Ort deutliche Worte – und erinnert an einen schrecklichen Jahrestag.
Demonstranten werfen ihm vor, ein Klima des Hasses zu sähen, dem Westen gilt er als Verhandlungspartner. Doch nach wochenlangen Protesten plant Serbiens Präsident nun vorgezogene Parlamentswahlen im Dezember.
Ein Mitarbeiter der israelischen Botschaft in China ist brutal attackiert worden – offenbar mit einem Messer. In Lebensgefahr ist der Verletzte wohl nicht, die Hintergründe der Tat sind unklar.
Sie riefen »Israel – Mörder«: Eine riesige propalästinensische Menschenmenge hat am Donnerstag im Zentrum von Paris gegen Israel demonstriert, trotz eines Verbots. Die Polizei setzte Wasserwerfer ein.
Unbekannte haben zahlreiche Bombendrohungen per E-Mail an Schulen in Estland, Lettland und Litauen geschickt. Laut Litauens Innenministerin besteht keine Gefahr. Viele Schulen ließen dennoch den Unterricht ausfallen.
Bulgariens Regierung kann im Amt bleiben. Ein Misstrauensvotum gegen das prowestliche Bündnis in Sofia ist gescheitert. Doch die Opposition kündigt bereits einen neuen Anlauf an.
Erdstöße erschüttern seit Tagen die afghanische Provinz Herat. Tausende starben, die Überlebenden fürchten Nachbeben. Lisa Macheiner leistet für Ärzte ohne Grenzen Nothilfe. Sie berichtet von entsetzlichem Leid.
Der Angriff der Hamas auf Israel sorgt für Spaltungen in Großbritannien: Mehrere jüdische Schulen schließen aus Sorge um ihre Sicherheit. Premier Sunak verurteilt den »ekelhaften« Anstieg von Antisemitismus.
Die Terrorgruppe Hamas hat schwere Terror-Angriffe gegen Israel gestartet. Die israelische Armee meldet immer wieder Attacken aus dem benachbarten Libanon, ein Zwei-Fronten-Krieg wird befürchtet. Erste Sonderflüge erreichen Deutschland. Alle Entwicklungen hier im Newsticker zum Krieg in Nahost.
Ein Mann hat in einem Gymnasium im nordfranzösischen Arras einen Menschen getötet und mehrere verletzt. Der Täter soll von den Behörden bereits in einer Datei radikalisierter Personen geführt worden sein.
Ein Messerangreifer hat in einem Gymnasium im nordfranzösischen Arras einen Menschen getötet und mehrere verletzt. Der Täter sei von der Polizei festgenommen worden, hieß es.