Ausland
Ruft er, folgen Hunderttausende: Muktada al-Sadr will keine US-Diplomaten mehr in Bagdad sehen – und droht der irakischen Regierung. Der Schiitenführer hat erst im Juli die schwedische Botschaft stürmen lassen.
Nachdem die russische Alleinerziehende Kristina den türkischen Millionär Galip Ozturk kennenlernte, ging alles sehr schnell: Anderthalb Jahre später haben die beiden 22 Kinder – und wollen 105 schaffen.
Sie kamen im Morgengrauen: US-Kampfjets haben irantreue Milizen angegriffen – in Syrien. Der Luftschläge sind eine Reaktion auf Drohnen- und Raketenangriffe. Das Regime in Teheran beginnt derweil ein großes Militärmanöver.
Die Clooney Foundation for Justice hat der Bundesanwaltschaft Recherchen über mutmaßliche Kriegsverbrechen in der Ukraine übergeben. Nun liegt es im Ermessen der Deutschen, ob sie gegen die Täter ermitteln.
Wladimir Putins übersteigerter Chauvinismus hat die russische Gesellschaft noch gewaltbereiter gemacht, sagt Sabine Fischer. Nationalismus, Sexismus und Autokratie bedingen und verstärken sich gegenseitig. Was hilft dagegen?
Großbritanniens Ex-Premier Boris Johnson steht bald wieder im Rampenlicht: Nicht nur als Politiker, sondern als Moderator. Beim rechten Sender GB News will er seine »unverblümten Ansichten« über die Welt verbreiten.
Nach der tödlichen Attacke auf einen Obdachlosen sind die drei Jugendlichen in Haft. Die Polizei gab nun Details zu den Tatverdächtigen bekannt.Von FOCUS-online-Reporter Axel Spilcker
Der Nahostkonflikt bringt die Menschen in vielen Staaten gegen den Westen auf: Sie werfen ihm Doppelmoral vor – und solidarisieren sich mit den Palästinensern. Das nützt vor allem China, Iran und Russland. Der SPIEGEL-Report.
Zeitgleich sprachen die Außenminister beider Länder: Laut US-Angaben ist ein chinesischer Kampfjet einem B-52-Bomber bedrohlich nahe gekommen. Beide Seiten werfen sich immer öfter gefährliches Verhalten vor.
Der Nahostkonflikt spaltet die Klimabewegung Fridays for Future. Greta Thunberg sorgt mit ihren Solidaritätsaufrufen für Palästina und Gaza für Kritik – nun hat sie sich erneut positioniert.
Li Keqiang erschien zwar manchmal spröde und farblos, aber der langjährige Premierminister verstand sehr viel von Wirtschaft – und war eine Hoffnung für viele Chinesen in diesen ökonomisch schwierigen Zeiten.
80 FBI-Agenten und schwer bewaffnete Polizisten suchen in Maine nach dem Mann, der in Bowdoin mindestens 18 Menschen mit einem Sturmgewehr getötet hat. Anwohner sind vom Schock gezeichnet.