Deutschland
Nach der Münchner Sicherheitskonferenz reist US-Außenminister Marco Rubio weiter nach Bratislava und Budapest und trifft die EU-kritischen Regierungschefs Robert Fico und Viktor Orbán.
Laut US-Präsident Trump will der "Friedensrat" mehr als fünf Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitstellen. Am Donnerstag soll das Gremium erstmals in Washington zusammentreten.
Europa will Abermilliarden in die eigene Verteidigung investieren, so tummeln sich rund um die Münchner Sicherheitskonferenz die neuen und alten Rüstungskonzerne. Doch manche Hoffnungen werden sich nicht erfüllen.
Eigenständigkeit? Neues Selbstbewusstsein gegenüber Washington? In München genügt eine Rede von US-Außenminister Rubio und die Europäer glauben wieder an das Gute in der Trump-Regierung. Wie naiv kann man sein?
Die SPD-Fraktion will TikTok, Instagram und Co für unter 14-Jährige verbieten und legt ein Konzept mit Altersstufen und E-ID-Zugang vor. Doch der Widerstand ist groß, auch aus den eigenen Reihen.
Mit einem umstrittenen Gremium will Donald Trump den Wiederaufbau des Gazastreifens organisieren. Nun werden weitere Details bekannt.
Die Münchner Sicherheitskonferenz gilt als Gradmesser für das transatlantische Klima. Fazit nach dem diesjährigen Treffen: Es hat sich weiter abgekühlt. Aber immerhin gab es keinen Eklat wie durch US-Vizepräsident Vance 2025. Von Clemens Verenkotte
Ein kleines Team ukrainischer Drohnenpiloten soll laut einem Medienbericht bei einer Nato-Übung zwei ganze Bataillone kampfunfähig gemacht haben. Das wirft heikle Fragen auf.
Es ist eine filmreife Aktion: Videoaufnahmen zeigen die Erstürmung eines mit Sanktionen belegten Tankers auf hoher See. Hintergrund ist der US-Konflikt mit Venezuela, das Pentagon lobt den Einsatz.
Vor den Gesprächen mit den USA über sein Atomprogramm hat Iran ein Ende der US-Sanktionen gefordert. Das sei die Bedingung für einen Kompromiss, erklärte der iranische Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanschi.
Eigentlich hätte der ehemalige Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die diesjährige Veranstaltung leiten sollen. Doch der Wechsel an der Spitze verzögert sich weiter.
Länder wie Australien oder Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen. In Deutschland ringt die Politik noch um den richtigen Umgang mit sozialen Medien für Minderjährige. Nun gibt es von der SPD einen konkreten Vorschlag. Von Kilian Pfeffer.