Ausland
Bis Mitte 2026 will die Postbank jede zweite seiner 550 deutschen Filialen schließen. Vor allem Rentner und Landbewohner fühlen sich von ihrer Bank im Stich gelassen.
In Israel wird die Öffentlichkeit immer polarisierter. Der Hass auf die Palästinenser ist groß. Der israelische Publizist Gideon Levy sagt, warum das nicht neu ist, und wo es hinführen kann.
Ein Airbus A220 von Air Baltic flog im Auftrag von Swiss von Zürich nach Düsseldorf. Nach vier vergeblichen Landeversuchen ging es zurück in die Schweiz.
Sie sind erklärte Gegner. Aber in der gefährlichsten Situation seit Langem wollen weder Israel, noch Iran und die Hisbollah im Libanon gegeneinander Krieg führen. Bislang jedenfalls.
Sie sollten mitten im Kampfgebiet ausgezeichnet werden, dann schlug eine russische Rakete ein: In Saporischschja kamen mindestens 20 ukrainische Soldaten kamen ums Leben. Nun lässt Kiew die Tragödie untersuchen.
Israel konzentriert seine Angriffe auf den Gazastreifen. Doch laut Militärchef Halevi sei die Armee auch für eine zweite Front mit dem Libanon gerüstet. Und: Palästinenserpräsident Abbas drängt auf Waffenruhe. Die News.
Die jordanische Luftwaffe hat per Fallschirm eine medizinische Hilfslieferung nach Gaza gebracht. Dort sind erneut die Kommunikationskanäle ausgefallen. Und: klare Forderung der Uno. Der Überblick.
Auch in Frankreich gibt es seit dem Hamas-Überfall auf Israel vermehrt judenfeindliche Vorfälle: Der Innenminister legte beunruhigende Zahlen vor. In Lyon wurde eine Frau niedergestochen.
Israelische Streitkräfte haben den Gazastreifen laut einem Sprecher geteilt – »signifikante« Angriffe sollen folgen. Die Hamas spricht von Attacken nahe Krankenhäusern.
Israelische Streitkräfte haben den Gazastreifen laut einem Sprecher geteilt – »signifikante« Angriffe sollen folgen. Die Hamas spricht von Attacken nahe Krankenhäusern.
Auch zwei Tage nach dem schweren Beben in Nepal werden noch Opfer geborgen. Wegen eines Feiertags hatten sich offenbar besonders viele Menschen in der betroffenen Region befunden. Hilfslieferungen laufen an.
Die Gegenoffensive hat nicht den erhofften großen Durchbruch gebracht, die Partner im Westen wirken müde – doch die Zeit für Verhandlungen ist noch nicht gekommen, sagt Präsident Selenskyj.