Ausland
Emily Callahan hatte zwei Monate im Gazastreifen für »Ärzte ohne Grenzen« gearbeitet, dann brach der Krieg aus. Nun konnte sie evakuiert werden – und spricht im CNN-Interview von erschütternden Eindrücken.
Eine Rentnerin muss laut Gericht 58.250 Euro nachzahlen. Der Grund: Eine korrigierte Nebenkostenabrechnung durch den früheren Vermieter.
Viele japanische Gemeinden vergreisen, die Steuereinnahmen brechen weg. Gelockt von üppigen Subventionen hoffen einige nun auf eine Zukunft als Atommülldeponie. Nicht allen Einheimischen gefällt das.
Abtreibung bleibt ein zentrales Thema im Wahlkampf – auf Staaten- wie auf Bundesebene: Das zeigt sich nun auch bei einem Votum in Ohio. Die Reaktion aus dem Weißen Haus ist eindeutig.
Laut Außenministerin Baerbock haben mehr als 200 Deutsche den Gazastreifen verlassen. Die G7 fordern offenbar mehr humanitäre Hilfe. Und: Saudi-Arabien will Krisengipfel ausrichten. Die News.
Riga beobachtet russische Flugbewegungen derzeit wegen des Kriegs in der Ukraine besonders genau: Nun gab es einen unerlaubten Überflug. Die Nato wurde informiert – und ein Diplomat einbestellt.
Das Regime in Teheran hat die Proteste von Frauen fast vollends erstickt. Der Aktivist Reza Khandan erklärt, was die wenigen Demonstrantinnen und Demonstranten jetzt noch antreibt.
Völlig neutral, wie es das Amt verlangt: Charles III. hat in seiner ersten Thronrede als Staatsoberhaupt das Programm des konservativen Premiers Rishi Sunak vorgestellt. Es war die erste »King’s Speech« seit 70 Jahren.
Beinahe wäre sie durch eine Explosion getötet worden: Suzan Beseiso geriet mit Familienangehörigen bei ihrer Flucht aus Gaza zwischen die Fronten. Sie durfte nach Ägypten ausreisen – dank ihres US-Passes.
In einem Vorort von Los Angeles haben Menschen für und gegen Israel demonstriert, es kam zum Handgemenge. Nun erlag ein jüdischer Demonstrant seinen Verletzungen – die Gemeinde fürchtet zunehmenden Antisemitismus.
Welche Branchen zahlen das meiste Weihnachtsgeld? Die Auskünfte des Statistischen Bundesamts überraschen.
„Existenzbedrohend“ - Kontoschock beim Tanken: Rentner wegen ausstehender Rundfunkgebühren gepfändet
Ein Rentner aus Duisburg kämpft mit dem Beitragsservice über angeblich nicht bezahlte Rundfunkgebühren. Eine Kontopfändung bringt ihn nach eigener Aussage an den Rand der Existenz.