Wirtschaft
Läuft es beim American Bitcoin besser als beim World Liberty Token? In den USA ist die zweite von der Trump-Familie unterstützte Digitalwährung an der Börse gestartet – und hat ihren Wert zeitweise verdoppelt.
Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Nun gehört die Porsche AG nicht einmal mehr zu den 40 wertvollsten Börsenunternehmen in Deutschland. Der Autohersteller wird daher nicht mehr im Deutschen Leitindex Dax geführt.
Sinkende Ölpreise setzen die Ölindustrie unter Druck. Nun kündigt der US-amerikanische Ölkonzern ConocoPhillips an, viele Jobs zu streichen. Mehr als 2000 Beschäftigte und Externe könnten betroffen sein.
Lange angekündigt, nun soll es soweit sein: Tesla will ein europäisches Entwicklungszentrum in Berlin-Köpenick einrichten. Die Ankündigung des Konzerns kommt in einer Zeit, in der die Zahlen einbrechen.
Ursula von der Leyen hat den umstrittenen Handelsdeal mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten auf den Weg gebracht. Nun muss die EU-Kommissionschefin ihn noch durchsetzen. Sonst hieße der Gewinner: China.
Die Bundesnetzagentur warnt vor Lücken in der Stromversorgung. Die Wirtschaftsministerin nimmt das als Steilvorlage, um den Neubau fossiler Kraftwerke voranzutreiben. Doch die Strategie ist hochriskant.
Als mutmaßlicher Mörder eines Versicherungschefs ist er bekannt geworden. Nun scheint Luigi M. eine zweite Karriere zu machen, nämlich bei Shein. Auf der Seite des Onlinehändlers sah ein Model zumindest aus wie er.
Die Erbschaftsteuer bringt weniger Geld als die Tabaksteuer, auch wegen Milliardenabschlägen für reiche Firmenerben. Neue Zahlen dazu dürften Streit in der Koalition befeuern.
Im brandenburgischen Ludwigsfelde stellen rund 2000 Menschen den Sprinter her. Nun will Mercedes die Produktion der E-Modelle nach Polen verlegen. Die Landesregierung bemüht sich um eine Lösung für die Beschäftigten.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nennt es einen »Meilenstein«: Die EU kommt der geplanten Freihandelszone mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten deutlich näher. Sie soll auch ein Signal an die USA sein.
Viele Unternehmen in Deutschland sollen für Strom nur noch den EU-Mindeststeuersatz zahlen. Das Kabinett hat auch einen Widerrufs-Button bei Onlinekäufen sowie eine Entschärfung des Lieferkettengesetzes beschlossen.
Deutschland braucht bis 2035 zwischen 12,5 und 25,6 Gigawatt an neuen, flexibel steuerbaren Kraftwerken, um die Versorgung stabil zu halten. Das hat die Bundesnetzagentur nach SPIEGEL-Informationen berechnet.