Deutschland
Auf dem St. Petersburger Wirtschaftsforum bekräftige Putin Russlands Maximalforderungen im Krieg gegen die Ukraine. Befragt zu den Kämpfen zwischen Israel und dem Iran fordert er Diplomatie. Von Frank Aischmann.
Seit fast zwei Monaten streiken Chiquita-Bananenarbeiter in der Provinz Bocas del Toro. Die Proteste gegen eine Rentenreform eskalieren. Die Regierung in Panama ergreift nun drastische Maßnahmen.
Bei ihrem harten Vorgehen gegen Pro-Palästina-Proteste an den Universitäten ließ die US-Regierung Mahmoud Khalil verhaften. Es war die erste prominente Festnahme. Unrechtmäßig, wie ein Richter festgestellt hat.
Donald Trump will in zwei Wochen entscheiden: Beteiligen sich die USA an Israels Krieg gegen Iran? Großen Einfluss auf den Präsidenten hat Topgeneral Michael Kurilla, der als Befürworter aggressiver Aktionen gilt.
Die Außenminister Frankreichs, Großbritanniens und Deutschlands wollen gemeinsam zu einer Verhandlungslösung im Krieg zwischen Israel und Iran beitragen – und selbst wieder eine Rolle spielen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche ist derzeit in Washington, um im Zollstreit zwischen den USA und der EU Brücken zu bauen. Sie ist zuversichtlich, dass das gelingen kann. In den ARD-tagesthemen mahnt sie aber zur Eile.
»Wo der Fuß eines russischen Soldaten steht, das gehört uns«: Bei einem Auftritt in Sankt Petersburg hat Wladimir Putin über seine Kriegspläne in der Ukraine gesprochen. Auch um Russlands Iran-Politik ging es.
Mehr als drei Stunden dauerte das Treffen europäischer Außenminister mit ihrem iranischen Amtskollegen in Genf. Die Ergebnisse sind übersichtlich: Alle sind offen für weitere Gespräche. Europa aber will die USA mit am Verhandlungstisch.
Zum ersten Mal seit Kriegsbeginn hat die Luftwaffe Deutsche direkt aus Israel ausgeflogen - eigentlich ist der Luftraum gesperrt. An Bord der zwei Maschinen waren insgesamt 64 Menschen, darunter Familien mit Kindern.
ICE steht inzwischen sinnbildlich für Donald Trumps autoritären Regierungskurs. Eine Gesetzesänderung soll es Politikern künftig erschweren, die Gebäude der Behörde zu besuchen. Die Demokraten reagieren empört.
Ein Kriegseintritt der USA schien nahe. Nun will Donald Trump der Diplomatie doch eine Chance geben. Israels Premier Netanyahu zeigt sich unbeeindruckt – und könnte seinen wichtigsten Partner ignorieren.
Über die Folgen wollen die EU-Außenminister am Montag beraten: Ein interner Prüfbericht der EU-Außenbeauftragten kommt zum Schluss, dass das Vorgehen Israels im Gazastreifen einen Vertragsbruch darstellt.