Ausland
Bei einer Konferenz in Jerusalem haben unter anderem Minister der rechtskonservativen Regierung eine israelische Wiederbesiedlung des Gazastreifens verlangt. Netanyahu selbst soll sich kritisch über das Treffen geäußert haben.
Es gebe eine »erhebliche Kluft«, aber man wolle weiterreden, heißt es von Vertretern Netanyahus: In Paris ist ein neuer Deal zur Freilassung der Geiseln beraten worden. Er könnte 30 Tage Feuerpause im Gazastreifen bedeuten.
Keine eindeutigen Ergebnisse bei der Wahl in Finnland: Zwar bekam der konservative Ex-Premier Alexander Stubb die meisten Stimmen. Für eine endgültige Entscheidung müssen die Wähler aber wohl noch einmal an die Urne.
Polen hat die EU-Kommissionspräsidentin für einen Fehler in einem Beitrag auf X, ehemals Twitter, kritisiert. In dem war nahegelegt worden, das Vernichtungslager Auschwitz sei polnisch gewesen.
»Heute ist das Herz der Amerikaner schwer«: Mit diesen Worten verurteilte US-Präsident Joe Biden einen tödlichen Drohnenangriff auf US-Soldaten in Jordanien. Nach Angaben des Weißen Hauses wurden zahlreiche Menschen verletzt.
Gleich drei von Putschisten beherrschte Staaten sind aus der Wirtschaftsgemeinschaft westafrikanischer Staaten ausgetreten. Die Ecowas hatte zuvor Sanktionen gegen die dortigen Militärregierungen verhängt.
Mitarbeiter des Uno-Palästinenserhilfswerks UNRWA sollen sich am Hamas-Terror beteiligt haben. Deutschland und andere Länder setzten darauf ihre Zahlungen aus. Uno-Generalsekretär Guterres appellierte nun an diese Staaten.
Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in der belgischen Stadt Spa sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Pilot habe am Sonntagmorgen die Landebahn verfehlt und sei gegen ein Auto auf der Straße geprallt.
Auf einem Eiland in der Adria ließ das Tito-Regime jahrelang Menschen festhalten - viele von ihnen in Ungnade gefallene Kommunisten. Es wurde geprügelt, gehungert, gefoltert. Jetzt haben eine Autorin und ein Fotograf die Insel besucht.
Die Weltlage ist fragil und die Sorge vor einer Rückkehr Donald Trumps ins Weiße Haus groß. Was würde eine zweite Trump-Präsidentschaft für die Sicherheit Europas bedeuten? Welchen Einfluss hat er bereits?
Die USA hatten zuletzt vor einem iranischen Satellitenprogramm gewarnt: Die Technologie könne auch für Raketen mit Atomsprengköpfen verwendet werden. Teheran hat nun offenbar dennoch das nächste Trägersystem ins All geschossen.
Bei der Präsidentschaftswahl im November wird es darauf ankommen, mit wem die Kandidaten ins Rennen gehen. Für Donald Trump wäre es ein Geschenk, wenn Joe Biden an seiner unpopulären Vizepräsidentin festhielte.