Deutschland
"Rohe Machtpolitik" und "Nullsummendenken" bedrohten die Vereinten Nationen, warnt Bundespräsident Steinmeier. Daher sei Deutschland stärker denn je gefordert, betonte er bei der Eröffnung einer Nachhaltigkeitskonferenz in Hamburg.
Seit seiner Rückkehr attackiert US-Präsident Donald Trump die US-Notenbank Fed. Nun stoppte der Supreme Court die versuchte Entlassung von Fed-Direktorin Lisa Cook. Allerdings denkbar knapp.
Schießerei in Stade, die Polizei spricht von fünf Toten. Reporter Nils Fischer-Stahl ist auf dem Weg zum Tatort. Ein Augenzeugenvideo hält den Moment der Schüsse fest.
Der Deko-Händler Depot macht deutschlandweit Dutzende weitere Filialen dicht, betroffen sind unter anderem Geschäfte in Berlin, Hamburg, Braunschweig, Stuttgart und Erfurt. Depot hatte 2024 Insolvenz in Eigenregie angemeldet.
Nach einem Anschlag in Karachi greift Pakistan wieder Ziele in Afghanistan an. Dabei sollen Terroristen getötet worden sein. Die Taliban-Regierung sprach hingegen von Zivilisten und kündigte Vergeltung an.
Um sparen zu können, hofft Familienministerin Prien darauf, dass junge Eltern die Sorgearbeit weiterhin traditionell aufteilen. Das ist zynisch und verkennt, was Paare zu Hause leisten.
Aktien, Kryptowährungen, Meme-Coins: Mitglieder der Trump-Familie haben viel Geld verdient. Für Privatleute waren die Anlageprodukte oft ein schlechtes Geschäft, wie diese fünf Charts zeigen.
Das Schweigen der Bundesregierung zur Hitzewelle sei mehr als nur ein Empathieproblem, meint Georg Schwarte. Die Politik müsse nun endlich handeln.
Bei Schüssen in der niedersächsischen Stadt Stade hat es fünf Todesopfer gegeben. Das bestätigte die Polizei ARD-aktuell. Nach Angaben der Polizei Stade wurden zwei Tatverdächtige gefasst.
Eine auffällige Kursbewegung bei Nagarro weckt den Verdacht von Insiderhandel. Das Thema ist aber vor allem an den US-Märkten virulent, wo immer neue Vorwürfe gegen Präsident Trump erhoben werden. Von Detlev Landmesser.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die Haushaltsplanungen für 2027 abgeschlossen. Um eine neue Schuldenaufnahme zu vermeiden, war der Rückgriff auf Reserven nötig.
Mehr als 181 EU-Abgeordnete wollen nach SPIEGEL-Informationen überprüfen, ob die EU-Partei der AfD gegen europäische Verträge verstößt. Es geht um mehrere Millionen Euro für die Rechtsextremen.