Schlagzeilen
Die ultrarechte Republikanerin Marjorie Taylor Greene galt lange als entschiedene Unterstützerin von Donald Trump. Dann kam es zum Bruch. Jetzt zieht die 51-Jährige Konsequenzen.
Seit 2003 war keine UN-Klimakonferenz mehr pünktlich zu Ende gegangen, so ist es auch 2025 in Belém. Streit gibt es ums Geld - und um die Frage, wie und wann die Welt von fossiler Energie wegkommt. Von J. Mayr.
Dhaka ist eine der am dichtesten besiedelten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer entfernt davon lag das Epizentrum des Erdbebens, das Bangladesch erschüttert hat. Mindestens neun Menschen starben, Hunderte wurden verletzt.
Jair Bolsonaro wurde zuletzt zu 27 Jahren Haft verurteilt, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Seine Anwälte wollen, dass Brasiliens früherer Staatschef die Strafe im Hausarrest verbüßen darf – aus »humanitären Gründen«.
Auch der Kreml hat inzwischen auf den Ukraine-Plan der USA reagiert - nach bekanntem Muster. Präsident Putin sagte, die Details müssten besprochen werden. Gleichzeitig drohte er: Stimmt die Ukraine nicht zu, geht der Krieg weiter. Von B. Blaschke.
Der 28-Punkte-Plan der USA umfasst große Zugeständnisse der Ukraine an Russland. US-Präsident Trump will, dass die Ukraine das akzeptiert. Bundesaußenminister Wadephul warnt hingegen: Ein Friedensschluss mache nur Sinn, wenn er verlässlich sei.
Die BBC gerät nach dem Skandal um eine falsch geschnittene Trump-Doku zunehmend ins Wanken. Jetzt zieht ein Verwaltungsrat die Konsequenzen – und prangert Missstände in der Führung des Senders an.
Im neuen COP-Beschlussentwurf fehlen klare Vorgaben zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas – für viele inakzeptabel. EU-Kommissar Wopke Hoekstra warnt vor einem Gipfel ohne Ergebnis, Umweltverbände fürchten einen politischen Fehlschlag.
Vor dem Treffen haben sie sich gegenseitig beschimpft und bedroht: Doch beim Besuch im Weißen Haus lobt Donald Trump plötzlich den neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani. Man werde sich »gut verstehen«.
Der ukrainische Präsident Selenskyj erklärt der Nation, warum er sich auf die Ideen der US-Regierung einlässt. Es ist eine ernste und geschickt formulierte Ansprache – mit einer großen Lücke.
Nach dem US-Austritt aus der WHO steuert der Globale Fonds bei der Bekämpfung gegen Aids, Tuberkulose und Malaria auf ein Milliardenloch zu. Bundesfinanzminister Klingbeil mahnt die Geberländer zu größerer Verantwortung.
Israels Armee hat erneut einen Luftangriff im Gazastreifen geflogen. Dabei wurden sechs Menschen getötet. Das Welternährungsprogramm warnt derweil erneut vor der unzureichenden Nahrungsmittelversorgung.