Deutschland
Die Teuerung pendelt in Deutschland weiter um die Marke von zwei Prozent. Während Lebensmittel etwas teurer wurden, sanken die Preise für Energieträger wie Gas.
Die Stadt Maracaibo hat lange von Venezuelas Ölreichtum gelebt. Heute verrotten dort die Anlagen und belasten die Umwelt. Wann der Aufschwung kommt? Ungewiss. Und auch politischer Wandel lässt auf sich warten. Von Marie-Kristin Boese.
Paris nennt sich »Stadt des Lichts«. Aber auch hier grassiert die Angst vor dem Anderen. Bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl wollen 15 Prozent rechtsradikal stimmen. Das war schon zur Zeit von Walter Benjamin so.
Wer Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beerbt, ist noch unklar – CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann wünscht sich jedoch eine Frau im Amt. Ein Politiker hingegen muss es nicht sein.
Forschende warnen vor KI-Schwärmen: Zahlreiche KI-Agenten könnten wie echte Menschen auftreten und als Schwarm die Illusion einer Mehrheitsmeinung auslösen. Von A. Braun und R. Kölbel.
Wegen des Stopps von Öllieferungen durch die USA ist Kuba in eine schwere Wirtschaftskrise gestürzt. Neben Mexiko will nun auch Spanien humanitäre Hilfe leisten.
Viele Industriebetriebe stecken tief in der Krise, vor allen Dingen im Autobau gingen im vergangenen Jahr viele Jobs verloren. Doch es gibt auch Sektoren, in denen die Geschäfte besser laufen.
Laut unabhängigen US-Experten hat die Ukraine in kurzer Zeit so große Geländegewinne erzielt, wie seit 2023 nicht mehr. Grund sei, dass Russland den Zugang zum Satellitensystem Starlink verloren hat.
Wie eine Supermarktkette die Zahl der Krankmeldungen ihrer Mitarbeiter senkt, ein KI-Filter, der die deutschen Sportler bei Olympia 2026 vor Hass schützt, und was es mit dem Trend Mopedauto auf sich hat: Das sind die Themen bei 15 Minuten.
AfD-Leute wie Björn Höcke benutzen »Simson«-Mopeds, um eine Art ostdeutschen »Way of Life« zu beschwören. Nun wehren sich die Nachfahren der jüdischen Simson-Gründer gegen die »Verhöhnung unserer Geschichte«.
Straßen und Schienen sollen künftig schneller gebaut werden - durch abgespeckte Genehmigungsverfahren. Nun warnt der Umweltrat in einem Papier eindringlich vor den Folgen für den Naturschutz. Von D. Hebestreit und N. Knopp.
Auch Renate Künast hält die Altbundeskanzlerin für das höchste Staatsamt bestens qualifiziert. Da sie bereits abgewunken hat, soll sie wenigstens bei der Suche nach dem nächsten Staatsoberhaupt mithelfen, findet die Ex-Grünenministerin.