Loading...




Dies istTorbens Newsarchiv

Deutschland

News

Budapest bereitet sich auf Pride-Parade vor - trotz Verbots in Ungarn

Es soll die bislang größte Pride-Parade in Budapest werden. Dabei dürfte sie wegen eines landesweiten Verbots eigentlich gar nicht stattfinden. Das versucht der Bürgermeister geschickt zu umgehen. Von Oliver Soos.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Iran: Donald Trump wirft Ali Khamenei »Wut und Hass« vor

Donald Trump hält neue US-Angriffe auf Iran grundsätzlich für möglich. Zuletzt habe er sich aber mit einer möglichen Aufhebung von Sanktionen gegen das Land beschäftigt – bis sich Teherans Oberster Führer zu Wort gemeldet habe.

Quelle: Stern
News

SPD-Parteitag: Klatsche für Klingbeil, Begeisterung für Bas

Die SPD setzt ihren Parteitag fort - mit einem abgestraften Chef: Bei der gestrigen Wahl erhielt Klingbeil ein überraschend schlechtes Ergebnis. Das zeigt die Wunden der Partei. Die neue Co-Chefin will sie wieder flicken. Von C. Nagel und N. Kohnert.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Gavin Newsom verklagt Fox News

Gavin Newsom fordert Schadensersatz in Höhe von 787 Millionen Dollar von Fox News. Der US-Demokrat wirft dem konservativen Sender Falschberichterstattung vor. Es geht um ein Telefonat des Gouverneurs mit Präsident Donald Trump.

Quelle: Stern
News

Kommentar: Mit diesem Kurs gewinnt die SPD kein Vertrauen

Vizekanzler Klingbeil hat das zweitschlechteste Wahlergebnis eines SPD-Chefs überhaupt eingefahren. Kein Wunder, meint Nicole Kohnert. Denn mit gebrochenen Wahlversprechen gewinnt man kein Vertrauen.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
News

US-Zollpolitik: Trump lässt Handelsgespräche mit Kanada platzen

US-Präsident Trump will nicht mehr mit Kanada über ein Handelsabkommen sprechen. Stattdessen soll es neue Zölle für Einfuhren aus dem Nachbarland geben. Auch die Frist für eine Zoll-Einigung mit der EU stellt Trump infrage.

Quelle: ARD-aktuell / tagesschau.de
Ausland

Kongo und Ruanda beschließen Friedensabkommen

Der Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo gehört zu den tödlichsten der Welt. In Washington haben zwei der Konfliktparteien nun ein Friedensabkommen unterzeichnet. Ein schnelles Ende der Kämpfe ist dennoch nicht zu erwarten.

Quelle: Stern