Schlagzeilen
Kaum gibt es eine Einigung über einen Friedenspassus in einem möglichen Thüringer Koalitionsvertrag, meldet sich die BSW-Parteigründerin zu Wort. Das Papier kommt nicht gut bei ihr an.
Das iranische Mullah-Regime hat den deutschen Staatsbürger Djamshid Sharmahd hingerichtet. Deutsche Politiker reagieren mit scharfer Rhetorik.
Regiert die SPD in Brandenburg bald mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht? Beide Parteien machen den Weg für Gespräche frei.
Außenministerin Annalena Baerbock spricht von Mord.
Der Gesetzentwurf war umstritten, die Konsequenzen könnten tiefgreifend sein.
Donald Trump verspricht Amerika die Wiederkehr eines längst vergangenen "goldenes Zeitalter". Doch sein Weg zum vermeintlichen Glanz alter Tage führt über die Zerstörung der Demokratie. Er glaubt an eine Welt, in der das Recht des Stärkeren zählt.
Zehntausende Menschen gehen in Tiflis auf die Straße.
Vor dem Kanzlergipfel mit Industrievertretern legt eine Studie die miese Stimmung in der deutschen Wirtschaft offen: Viele Großunternehmen sehen ihre Zukunft demnach im Ausland – in der Autoindustrie sogar mehr als die Hälfte.
Die Wagenknecht-Partei hat friedenspolitische Forderungen zur Bedingung für Koalitionsverhandlungen gemacht.
BSW, CDU und SPD haben in Erfurt nach langem Ringen eine gemeinsame Formulierung zur Friedenspolitik gefunden. Doch die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht kritisiert das Ergebnis gegenüber dem SPIEGEL deutlich.
Ein deutscher Konzern schafft sich ab. Russische Oligarchen kaufen sich in Berlin ein. Und Georgien hat sich verwählt. Das ist die Lage am Montagabend.
Der innenpolitische Konflikt wegen der Parlamentswahl in Georgien ist noch lange nicht beigelegt.