Schlagzeilen
Elon Musk kämpft mit mehreren Problemen. Im Roten Meer greifen Huthi-Milizen erneut Frachter an. Und das Buch einer Ex-Ministerin sorgt für Verwunderung. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Die Raketenangriffe auf die Ukraine nehmen zu, einige Einwohner reagieren bemerkenswert ruhig. Viele hat der Krieg abgehärtet – oder abgestumpft. Einige Aussagen machen nun Hoffnung, obwohl sie von Donald Trump kommen.
Die Huthis versenken Schiffe im Roten Meer. Sie spielen sich zu Führern des anti-israelischen Widerstands auf. Warum der Konflikt militärisch kaum zu lösen ist.
Jeder zweite deutsche Haushalt verfügt dem IW zufolge über ein Vermögen von mehr als 100.000 Euro. Regional und generationsbedingt zeigen sich deutliche Unterschiede. Ein Faktor scheint bei der Vermögensbildung besonders relevant.
Nach dem Ende des Krieges benötigt Kiew nach eigenen Schätzungen Hunderte Milliarden Euro für den Wiederaufbau. Laut Kanzler Merz soll Russland für einen Großteil davon aufkommen. Bis dahin versprach er weitere Waffenlieferungen.
Die Atommächte Großbritannien und Frankreich vertiefen ihre Partnerschaft: Wer Europa bedrohe, solle künftig auf Abschreckungsmaßnahmen beider Länder treffen. Auch die Entwicklung gemeinsamer Waffen ist geplant.
Die Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist aus Sicht von Birthe Sönnichsen überfällig. Doch es müsse um mehr gehen, als bekannte Probleme neu zu benennen. Und benötigte Hilfe dürfe durch die Aufarbeitung nicht aufgeschoben werden.
In der ukrainischen Hauptstadt wurde ein Mann auf offener Straße erschossen. Laut dem Inlandsgeheimdienst SBU soll es sich dabei um einen Mitarbeiter aus den eigenen Reihen handeln. Die Ermittlungen laufen.
Nach einer aufgeregten Debatte zu Beginn der Woche hat das EU-Parlament das Misstrauensvotum gegen Kommissionspräsidentin von der Leyen geräuschlos abgeräumt. Das Votum zeigt die Spaltung des Parlaments. Von Sabrina Fritz.
Die Aufarbeitung der Corona-Pandemie durch eine Enquete-Kommission ist beschlossen. Der Bundestag votierte mehrheitlich für das Gremium, das auf die Pandemie zurückblicken und Lehren für die Zukunft ziehen soll.
Wie hoch sind die Sachschäden durch Russlands Krieg in der Ukraine? Darüber gehen die Meinungen bei der Wiederaufbaukonferenz in Rom auseinander. Und auch bei der Frage, woher das Geld kommen soll, sind sich Berlin und Kyjiw uneinig.
Kurzzeitig klang es so, als wolle sich die rechtsextreme AfD mäßigen, um mit CDU und CSU koalieren zu können. Doch über diese Strategie gibt es Streit zwischen den beiden großen Lagern in der Partei.