Schlagzeilen
Berlin reagiert auf die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Jamshid Sharmahd: Die iranischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main, Hamburg und München müssen schließen, nicht-deutsche Konsularbeamte verlieren ihr Aufenthaltsrecht.
Am Montag wurde die Hinrichtung des Deutsch-Iraners Djamshid Sharmahd bekannt. Die Exekution löst eine handfeste diplomatische Krise aus. Berlin reagiert nun deutlich.
Sowohl Olaf Scholz als auch Christian Lindner veranstalten einen eigenen Wirtschaftsgipfel. Die scheidende Grünen-Chefin Ricarda Lang findet das nicht gut – und macht sich darüber lustig.
Drei Tage hat die Bundesregierung gewartet. Aber jetzt fällt die Reaktion auf die Hinrichtung eines deutschen Staatsbürgers im Iran härter aus, als von vielen erwartet.
Drei Tage hat die Bundesregierung gewartet.
Nicht nur in Deutschland, auch in den USA beschäftigt viele Menschen die Inflation. Dort liegt sie sogar noch höher. t-online hat Produkte in beiden Ländern miteinander verglichen.
Nach der US-Wahl 2020 dauerte es mehrere Tage, bis eine halbwegs klare Tendenz erkennbar war. Ein ähnlicher Wahl-Thriller könnte auch in diesem Jahr drohen.
Mehr als 500 Millionen Euro an Kindergeld werden in diesem Jahr ins Ausland überwiesen. Die Empfänger zahlen aber in Deutschland Steuern.
Ein Unionsabgeordneter hat die Bundesregierung nach Terrorismusermittlungen des Generalbundesanwalts gefragt.
NS-Verfolgte und deren Nachkommen haben seit drei Jahren Anspruch auf einen deutschen Pass.
Das neue Gesetz zum selbstbestimmten Geschlechtseintrag tritt am 1.
Fast 15.000 hat Deutschland seit Anfang des Jahres abgeschoben. Erstmals seit Langem gab es auch Abschiebungen nach Afghanistan.