Schlagzeilen
Ob beim Shopping, im Restaurant oder im Job: Millionen Menschen in Deutschland erleben Alltagsdiskriminierung. Musliminnen mit Kopftuch sind laut einer neuen Studie häufiger betroffen als andere Gruppen.
Aktuelle Videos aus Iran sollen Erfolge des US-Militärs zeigen – oder Misserfolge, je nachdem, welche Seite die Bilder präsentiert. Denn beide Seiten betonen, sie hätten den Gegner bald in die Knie gezwungen.
Das britische Oberhaus hatte ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ins Spiel gebracht, das Unterhaus schob dem nun erwartungsgemäß einen Riegel vor. Allerdings hatte Premier Starmer Mühe, seine Reihen zu schließen.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich kritisch über den israelischen Siedlungsbau im Westjordanland geäußert. Die aktuell diskutierten Schritte seien ein Fehler, der eine Zweistaatenlösung erschweren würde.
Die Finanzlage der gesetzlichen Krankenversicherungen bleibt angespannt, auch wenn die vorläufige Bilanz für das vergangene Jahr positiver aussieht. Gesundheitsministerin Warken warnt aber vor Finanzierungslücken.
Der Gewinn bei Volkswagen halbiert sich, Geld verdient der zweitgrößte Autobauer der Welt mit profanen Massenmodellen statt Audis und Porsches. Die Zentrale in Wolfsburg greift nach mehr Macht.
1939 ließ NS-Reichspropagandaminister Goebbels bei Wandlitz den „Waldhof“ erbauen, dazu kamen weitere Gebäude. Das Areal verfällt – zieht die Bundeswehr ein?
Nach zwölf Jahren als Bürgermeister im bayerischen Philippsreut hatte Helmut Knaus genug. Bei der Kommunalwahl trat er nicht mehr an, die Bürger wählten ihn trotzdem. Hier sagt er, warum er jetzt weitermacht. Und was ihn ärgert.
Wie könnte die politische Zukunft Irans aussehen? Diese Frage wird heiß diskutiert in der Diaspora. Zwei Exil-Iranerinnen erklären ihre unterschiedlichen Perspektiven auf die Lage im Land. Von Bamdad Esmaili.
Altkanzlerin Merkel gehört zu den ersten Empfängern des neuen Europäischen Verdienstordens des Europaparlaments. Gewürdigt wird damit unter anderem ihr Beitrag zur europäischen Integration.
Ein Gutachten deckt Missstände in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Wismar auf: Es geht um Strafmaßnahmen, eine katastrophale Personalsituation und Verstöße gegen den Kinderschutz. Von S. Barfaut und C. Woest.
Im vergangenen Jahr sind etwas weniger Menschen beim Baden ums Leben gekommen als noch im Vorjahr. Einen deutlichen Anstieg gab es aber bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern - die sich häufig überschätzen.