Ausland
In der Ukraine haben in der Nacht erneut die Sirenen geheult. Der Generalstab meldet zudem weitere Sturmangriffe russischer Bodentruppen. Und: Präsident Selenskyj war im schwer umkämpften Awdijiwka. Die jüngsten Entwicklungen.
In der Ukraine haben in der Nacht erneut die Sirenen geheult. Der Generalstab meldet zudem weitere Sturmangriffe russischer Bodentruppen. Und: Präsident Selenskyj war im schwer umkämpften Awdijiwka. Die jüngsten Entwicklungen.
1,9 Millionen Menschen sind in Gaza auf der Flucht. Hunger und Krankheiten grassieren, Hilfslieferungen kommen kaum an. Der lokale Chef des Uno-Palästinenserhilfswerks wirft Israel vor, das humanitäre Völkerrecht zu ignorieren.
Hunderte Menschen haben den Verkehr in Serbiens Hauptstadt lahmgelegt. Damit setzen sie die Proteste gegen den mutmaßlichen Wahlbetrug fort. Für Samstag ist eine weitere Kundgebung geplant.
Hunderte Menschen haben den Verkehr in Serbiens Hauptstadt lahmgelegt. Damit setzen sie die Proteste gegen den mutmaßlichen Wahlbetrug fort. Für Samstag ist eine weitere Kundgebung geplant.
Tief unter der Erde, 218 Meter lang, mit Elektrizität und Kanalisation: Die israelische Armee hat in Gaza eigenen Angaben zufolge eine geräumte Kommandozentrale von Yahya Sinwar gefunden – und zerstört.
Tief unter der Erde, 218 Meter lang, mit Elektrizität und Kanalisation: Die israelische Armee hat in Gaza eigenen Angaben zufolge eine geräumte Kommandozentrale von Yahya Sinwar gefunden – und zerstört.
Manchmal liefern Chatbots fehlerhafte Antworten. Diese Erfahrung hat nach eigenen Angaben auch Donald Trumps ehemaliger Anwalt Michael Cohen gemacht. Zumindest erklärte er so vor Gericht Falschinformationen.
Südafrika sympathisiert mit Palästina, Politiker werfen Israel immer wieder eine Apartheid-Politik vor. Wegen des Gazakrieges hat die Regierung nun das höchste Uno-Gericht angerufen. Jerusalem weist die Vorwürfe entschieden zurück.
Für die Studenten der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität ist das Semester vorzeitig beendet. Als Reaktion auf den tödlichen Schusswaffenangriff wird der gesamte Lehrbetrieb ausgesetzt.
Bei einem russischen Großangriff auf mehrere Städte der Ukraine sind Dutzende Menschen gestorben, mehr als 150 verletzt worden. Kiew spricht von einem »Genozid«, Moskau von einem Schlag gegen militärische Ziele.
Viele Jüdinnen und Juden fühlen sich nach dem Hamas-Massaker im Stich gelassen – von Teilen der Linken und internationalen Organisationen. Das dürfte sie dazu verleiten, sich politisch neu zu orientieren.