Schlagzeilen
Die deutsche Förderung klimafreundlicher Autos kommt auch chinesischen Autobauern zugute. Das sorgt für Kritik an der Bundesregierung - bringt aber auch die Energiewende voran. Von Juri Sonnenholzner.
Bei den schweren Erdbeben in Venezuela sind nicht nur Tausende Menschen gestorben, auch die Infrastruktur des Landes wurde schwer beschädigt. Hier soll nun ein Wiederaufbaufonds helfen.
50 Milliarden Dollar könnten mit Wetten zur Fußball-WM umgesetzt werden, so viel wie noch nie. Dick im Geschäft: die umstrittene Plattform Polymarket, Schutzmechanismen für Jugendliche werden geschickt umgangen.
Wenn Sie im Urlaub Bargeld abheben, oder mit Karte bezahlen, können unnötige Gebühren anfallen, die den Urlaub noch teurer machen. Diese Kosten können Sie vermeiden.
Ein breites Bündnis will verhindern, dass die rechtsextreme AfD ihren Parteitag in Erfurt abhalten kann. Das ist falsch.
Mercedes-Beschäftigte in Deutschland protestieren heute gegen den verschärften Sparkurs des Autobauers. Aufgerufen hat dazu die IG Metall. Die Gewerkschaft warnt die Branche vor weiteren Aktionen.
Die Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut hat im Januar 2025 berichtet, sie sei in einem Zug angegriffen worden. Danach gab es Zweifel an der Darstellung, und es wurde auch gegen die Politikerin ermittelt – nun gibt es eine Entscheidung.
Zu sehen ist nur ein kleineres Loch, doch die Kollision eines Kleinflugzeugs mit dem höchsten Gebäude Pekings zeigt, wie Chinas Führung mit Unglücken umgeht. Die Zensur reagiert immer schneller - und rigider. Von M. v. Mallinckrodt.
Washington ist geschmückt, doch die Stimmung in den USA bleibt gedämpft. Der Historiker Jason Steinhauer erklärt, warum die Jubiläumsfeier hinter den Erwartungen bleibt und wie Trump sie politisch auflädt.
Videos zeigen, wie sich ein Mann neben einer Tibet-Flagge vor der Zentrale der Vereinten Nationen in Brand setzt. Er starb an seinen schweren Verletzungen. Offenbar handelte es sich um eine Protestaktion gegen China.
Bei russischen Angriffen auf mehrere Regionen in der Ukraine sind erneut mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In Kiew ist die Zahl der Todesopfer durch die massiven Attacken in der Nacht auf Donnerstag auf mindestens 30 gestiegen.
Russland hat erneut mit Drohnen und Raketen die Ukraine beschossen. In einer Industriestadt gibt es schwere Schäden an der Infrastruktur, in einer Kleinstadt stirbt ein knapp zweijähriges Mädchen.