Deutschland
Wieder Ärger für Bahn-Kunden: Gestern gab es Probleme bei der Verbindungssuche und beim Abruf von Tickets. Auch heute Morgen meldete der Konzern noch Störungen. Laut Bahn ist der Grund ein Cyberangriff. Inzwischen laufe alles wieder.
Morgens operiert, abends zuhause: Durch Reformen im Gesundheitswesen soll die Zahl ambulanter Eingriffe steigen, auch bei größeren Operationen. Doch noch gibt es Fragen zur Sicherheit der Patienten. Von Birgit Augustin.
Am Wochenende demonstrierten rund 250.000 Menschen in München gegen die Führung des Iran. Nun folgt eine Reaktion aus Teheran: Der designierte deutsche Botschafter wurde einbestellt.
Die Störungen der Auskunfts- und Buchungssysteme der Deutschen Bahn sind nach Unternehmensangaben auf einen Cyberangriff zurückzuführen. Inzwischen stehen die Systeme wieder zur Verfügung, wie die Bahn mitteilte. Zuvor hatte der RBB darüber berichtet.
Die 25.000-Punkte-Marke wird für den DAX immer mehr zur psychologischen Hürde. Seit Wochen ringt der deutsche Leitindex mit dieser Schwelle - heute gelingt der Sprung. Doch die Zweifel bleiben.
Seit Dienstag kommt es zu Störungen mit Auskunfts- und Buchungssystemen der Deutschen Bahn. Jetzt meldet der Konzern, dass dahinter ein Hacker-Angriff steckt.
In der Debatte über nukleare Abschreckung kann sich der Kanzler Einsätze von Bundeswehr-Flugzeugen vorstellen, die britische oder französischen Atomwaffen tragen. Eine Beschaffung eigener Nuklearsprengköpfe lehnt er dennoch ab.
Er ist einer der erfolgreichsten Investoren der Welt: Mit 95 Jahren hat sich Warren Buffett aus dem Geschäft zurückgezogen, aber Ende 2025 passte er sein Portfolio noch einmal an, mit einigen Überraschungen.
Als Sohn einer 16-Jährigen geboren, im Zeitalter der Rassentrennung aufgewachsen: Jesse Jackson stieg zur Ikone der US-Bürgerrechtsbewegung auf. Schließlich wurde er zum Wegbereiter des Wahlsiegs von Barack Obama.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, will laut Financial Times vor dem Ende ihrer achtjährigen Amtszeit ihren Posten niederlegen. Dies habe politische Gründe.
In Genf verhandeln Ukrainer und Russen unter US-Moderation über ein Kriegsende. Präsident Selenskyj erklärt, welche Lösung er akzeptabel fände, sieht aber keinen Friedenswillen auf russischer Seite.
Mit Anke Engelke als überforderter Zugchefin warb »Boah, Bahn!« um Sympathie für den Staatskonzern. Nun sagt ein Kölner Produzent, es gebe große Parallelen zu einer Serie, die er selbst entwickeln ließ.