Deutschland
Frankreich steuert auf eine Staatskrise zu. Mitverantwortlich ist Präsident Emmanuel Macron, der Pose mit Entschlossenheit und Rhetorik mit Substanz verwechselt.
US-Präsident Donald Trump attackiert europäische Staaten wegen Ölimporten aus Russland. Trotz Sanktionen fließt über Pipelines weiter russisches Erdöl – insbesondere nach Ungarn und in die Slowakei.
Künstliche Intelligenz erobert den Alltag. Auch bei den Banken kreist vieles um das Thema. Wie steht es dabei um Sicherheitsbedenken - und den Schutz von Kundendaten? Von Ingo Nathusius.
26 Staaten sind bereit, Truppen zur Friedenssicherung in die Ukraine zu schicken. Von den USA gibt es keine Zusagen - dafür aber Kritik an europäischen Öl-Geschäften mit Russland. Moskau lehnt Truppen aus NATO-Staaten kategorisch ab.
Hauskäufer in Deutschland zahlen mehr Zinsen als in Spanien oder Frankreich. Dabei profitieren heimische Banken von besonders günstigen Konditionen.
Mit dem Begriff des Völkermords bricht EU-Vizepräsidentin Teresa Ribera ein Tabu. Israels Regierung reagiert empört. Die Kämpfe in Gaza gehen unterdessen weiter, ein Abkommen ist nicht in Sicht.
Mit dem Begriff des Völkermords bricht EU-Vizepräsidentin Teresa Ribera ein Tabu. Israels Regierung reagiert empört. Die Kämpfe in Gaza gehen unterdessen weiter, ein Abkommen ist nicht in Sicht.
Hohe Lavafontänen treffen auf Wirbelsturm: Ein sogenannter »Vulnado« fegte über den Kilauea auf Hawaii. Videos zeigen das seltene Phänomen.
Nigel Farage beherrscht in diesem Sommer die Schlagzeilen mit populistischen Forderungen zur Migration. Seine Methode zieht: Vor dem heutigen Parteitag liegt seine Partei UK Reform in den Umfragen deutlich vorne. Von F. Hoppen.
Der DAX bleibt zum Wochenschluss auf Erholungskurs - Rückenwind kommt dabei auch von der Wall Street. Anleger festigen ihre Wetten auf eine Zinssenkung der US-Notenbank.
Derzeit läuft die Weinlese, Winzerinnen und Winzer rechnen mit hoher Qualität. Finanziell sieht es für viele Betriebe allerdings schlecht aus – der Fassweinpreis ist im Keller.
Der selbsternannte Friedensmacher und US-Präsident Trump plant eine symbolträchtige Namensänderung: Im Pentagon soll bald das "Kriegsministerium" sitzen. So hieß das Ressort schon in zwei Weltkriegen.